Infektionsschutzmaßnahmen

Schulbetrieb der ersten Unterrichtswochen im Schuljahr 2021/22

Erklärtes Ziel für das Schuljahr 2021/22 ist voller, d. h. täglicher Präsenzunterricht unter umfangreichen Hygienemaßnahmen. Für die ersten Unterrichtswochen gilt darüber hinaus inzidenzunabhängig nicht nur im Inneren des Schulgebäudes, sondern auch am Sitz- bzw. Arbeitsplatz im Klassenzimmer eine Maskenpflicht (medizinische Gesichtsmaske).

Maßnahmen

Der bewährte Rahmenhygieneplan Schule gilt im Kern auch im Schuljahr 2021/22; er wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium je nach Situation und Infektionslage weiter angepasst.

  • Die regelmäßigen Tests in den Schulen werden auch im neuen Schuljahr beibehalten. Ab der Jahrgangsstufe 5 bleibt es bei den bewährten Antigen-Selbsttests, dann allerdings dreimal pro Woche.
  • Lüften ist ein sehr wirksames Mittel gegen das Coronavirus und durch nichts zu ersetzen. Luftreinigungsgeräte können das Lüften ergänzen.
  • Impfungen liegen selbstverständlich weiterhin in der Entscheidung jedes Einzelnen, sind aber das wirksamste Mittel gegen das Corona-Virus. Auch die Eltern und sonstige (volljährige) Angehörige können dazu beitragen, das Virus zu stoppen – wenn Sie sich impfen lassen. Bitte nehmen Sie dieses Angebot wahr und machen Sie die Schulen damit noch sicherer! Für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren sind Impfungen laut Ständiger Impfkommission empfohlen. Bitte informieren Sie sich ggf. bei Ihrem Kinderarzt.

Testung in der Woche vor Unterrichtsbeginn

Jede Infektion, die schon vor Schulbeginn erkannt wird, erhöht die Sicherheit für die Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Lehrkräfte in den ersten Unterrichtstagen, verhindert Infektionen und Quarantäneanordnungen nach Schulbeginn. Bitte helfen Sie daher mit und lassen Sie Ihr(e) Kind(er) in der letzten Ferienwoche auf das Corona-Virus testen – am besten mit einem PCR-Test in einem Testzentrum oder auch mit einem Schnelltest in einer Teststation oder einer Apotheke. Die Tests dort sind für Sie weiterhin kostenlos.

 

zum Schreiben des Kultusministeriums

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