Beratung für Schüler und Eltern

Schulpsychologie und Schulberatung

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Elternfragebogen

Wegweiser für Eltern-Lehrer-Gespräche

Unser Wunsch ist, die Franz-Xaver-von-Schönwerth Realschule zu einem Ort zu machen, an dem sich möglichst jeder Schüler wohlfühlen kann. Allerdings ist die Schule auch ein Platz, an dem viele Menschen aufeinandertreffen. Und immer, wenn man mit Menschen zu tun hat, kann es passieren, dass es zu Meinungsverschiedenheiten oder Problemen im Miteinander kommt. Da kann es auch einmal sein, dass unterschiedliche Meinungen und Ansichten aufeinandertreffen. Selbst wenn Meinungsverschiedenheiten nicht an der Tagesordnung stehen, können sie vor allem dann sehr unangenehm sein, wenn sie Ihr eigenes Kind betreffen.  Grundsätzlich sollten alle Unstimmigkeiten zwischen unseren Schülerinnen und Schülern, deren Erziehungsberechtigten und Lehrkräften im Wege einer Aussprache an der Schule (nicht per E-Mail!) beigelegt werden. Gehen Sie dabei bitte schrittweise, wie im folgenden Leitfaden dargelegt, vor.

Leitfaden für Elterngespräche

  1. Sprechen Sie zunächst immer mit der betreffenden Lehrkraft. Viele Missverständnisse können so am schnellsten aus dem Weg geräumt werden!
    (Auf unserer Homepage können Sie die Sprechstunden der einzelnen Lehrkräfte erfahren, vereinbaren Sie dann bitte einen Termin mit dem jeweiligen Lehrer)
  2. Sollte dieses Gespräch zu keinem befriedigendem Ergebnis führen, dann sprechen Sie bitte die Klassenleitung Ihres Kindes an und schildern dieser die Situation. Der Klassenleiter kann Sie dann über die weitere Vorgehensweise beraten.
  3. Als nächsten Schritt empfehlen wir Ihnen, eine Lehrkraft des Vertrauens oder die Verbindungslehrkraft (Frau Donhauser, Frau Gawinowski, Herr Haberl) aufzusuchen. Meist hilft ein (vertrauliches) Gespräch mit einer anderen Lehrkraft weiter. Diese Lehrkraft kann aber nur beraten, nicht jedoch das Problem lösen.
  4. Im Anschluss daran kann noch ein Gesprächstermin mit dem Teamleiter der betreffenden Lehrkraft vereinbart werden (Auskunft über den Namen des jeweiligen Teamleiters gibt das Sekretariat). Hier wird in einem weiteren Gespräch gemeinsam mit der betroffenen Lehrkraft, Ihnen, als Erziehungsberechtigten, und gegebenenfalls Ihrem Kind nach einer Lösung gesucht.
  5. Falls alle bereits stattgefundenen Gespräche tatsächlich erfolglos geblieben sind bzw. die Unstimmigkeit nicht aus dem Weg geräumt werden konnten, können Sie um einen Gesprächstermin mit der Schulleitung (und der betreffenden Lehrkraft) bitten.

Sollten Sie Fragen zur Schullaufbahn Ihres Kindes haben, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

Bei Fragen zur Schullaufbahn (z. B. Wiederholungsgefahr, Wiederholungsverbot, Überlegungen über einen Schulwechsel etc.) kontaktieren Sie bitte baldmöglichst unsere Beratungslehrkräfte Frau Sprenger oder Herrn Schön (Tel. 09621-915650).

Jugendsozialarbeit
Tätigkeitsbereiche

Was ist Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)?

JaS ist eine Leistung der Jugendhilfe in der Institution Schule, die auf der Grundlage des § 13 Abs. 1 SGB VIII erfolgt. JaS ist ein Angebot das sich an die SchülerInnen, LehrerInnen sowie den Eltern und Erziehungsberechtigten der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg richtet. Das Ziel der Jugendsozialarbeit an Schulen ist die Förderung der SchülerInnen in ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten. Die JaS bildet vor Ort eine Schnittstelle zwischen der Familie und der Schule, dadurch kann frühzeitig ein Kontakt hergestellt werden um die Kinder und Jugendlichen bei ihren Problemen und Sorgen zu unterstützen. Das Angebot der JaS ist freiwillig, kostenlos, vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht.

 

Kontakt

Stephanie Smith

Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg
Fuggerstraße 15
92224 Amberg

Telefon: 09621 91565-132
E-Mail: stephanie.smith@schoenwerth-realschule.de

Sprechzeiten

Raum 207
Mo. – Do.: 07:30 bis 16:00 Uhr
Fr.: 07:30 bis 14:00 Uhr

Terminvereinbarungen auch außerhalb der Sprechzeiten möglich!

Das SRS-Krisenteam

Die Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg hat seit vielen Jahren ein Krisenteam, das aus einem engeren und einem erweiterten Kreis besteht. Dieses Team stellt für die Bewältigung eines Krisenfalls im Raum der Schule entsprechende Strukturen bereit.

 

Mitglieder (engerer Kreis):

  • Matthias Schall, RSD (Schulleiter)
  • Christian Schön, BerR (erweiterte Schulleitung und Religionslehrer)
  • Annette Hilllebrand, BerRin(Schulpsychologin)
  • Stephanie Smith (Jugendsozialarbeiterin)
  • Dagmar Gawinowski, SemRin (Verbindungslehrerin und Religionslehrerin)
  • Brigitte Bodensteiner, StRin (RS) (Religionslehrerin)

 

Aufgaben:

Das Krisenteam sieht seine Aufgabe darin, in akuten Not- und Krisensituationen, die in unserem Schulleben auftreten oder in dieses hineinreichen, Unterstützung anzubieten und Stabilisierungsmaßnahmen bereitzustellen. Zu solchen Situationen zählen beispielsweise ein schwerer Schulbusunfall, der plötzliche Tod, ein Suizid oder Suizidversuch eines oder mehrerer Angehöriger der SRS-Schulfamilie genau wie eine Amok- und Gewaltandrohung.

Das Krisenteam würde in einem solchen Fall ein entsprechendes Vorgehen koordinieren und zielgerichtete Maßnahmen ergreifen. Es tritt zusammen, sobald eines der genannten Ereignisse an unserer Schule eintritt, kommt darüber hinaus aber auch in regelmäßigen Abständen zu Arbeitstreffen zusammen.

Gerade bei dramatischen Situationen im Leben von Schülern, sind wir als Schule auf Informationen von außen angewiesen. Scheuen Sie sich also nicht, sich in einem solchen Fall an eines der oben genannten Mitglieder zu wenden (Tel. 915 650). Nur wenn wir als Schule um eine schwere Krisensituation im Leben eines Schülers wissen (z.B. Tod eines Eltern- oder Geschwisterteils etc.), können wir schulisch adäquat darauf reagieren!

Für persönliche Krisen, die Einfluss auf die schulische Situation ihres Kindes haben, stehen Ihnen als erste Ansprechpartner die Klassenleiter, die Verbindungslehrkräfte, die Schulpsychologin und die Jugendsozialarbeiterin zur Verfügung.