Innerschulische Beratung

Das Beratungsteam

Staatliche Schulpsychologin BerRin Annette Hillebrand

Staatliche Schulpsychologin
BerRin Annette Hillebrand

Eltern oder Schüler können sich zur Beratung und Diagnostik persönlich an mich wenden bei:

  • (Verdacht auf) Lese-Rechtschreib-Störung
  • Lern- und  Leistungsstörungen
  • Schul- und Prüfungsangst
  • Verhaltensauffälligkeiten und persönlichen Problemen, die mit Schule in Zusammenhang stehen

Persönliche Sprechzeit (R105)

  • nach Vereinbarung

Telefonsprechstunde

  • Montag: 8:50 - 9:35 Uhr
  • Mittwoch: 12:15 - 13:00 Uhr

Kontakt

  • Tel: 09621 91565131
  • E-Mail: annette.hillebrand@schoenwerth-realschule.de

Qualifizierter Beratungslehrer BerR Christian Schön

Beratungslehrer
BerR Christian Schön

Eltern oder Schüler vorrangig der Jahrgangsstufen 8-10 können sich zur Beratung an mich wenden bei:

  • Fragen zur Schullaufbahn
  • Fragen zur schulischen und beruflichen Weiterentwicklung
  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten

Persönliche Sprechzeit (R 105)

  • Freitag: 09:50 - 10:35 Uhr
  • nach Vereinbarung

Telefonsprechstunde

  • Individueller Rückruf nach Information über das Sekretariat

Kontakt:

  • Tel: 09621 915650
  • E-Mail: christian.schoen@schoenwerth-realschule.de

Qualifizierte Beratungslehrerin StRin (RS) Krisztina Sprenger

Qualifizierte Beratungslehrerin
StRin (RS) Krisztina Sprenger

Eltern oder Schüler vorrangig der Jahrgangsstufen 5-7 können sich zur Beratung an mich wenden bei:

  • Fragen zur Schullaufbahn
  • Fragen zur schulischen und beruflichen Weiterentwicklung
  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten

Persönliche Sprechzeit (R 105)

  • Dienstag: 09:50 - 10:35 Uhr
  • nach Vereinbarung

Telefonsprechstunde

  • Individueller Rückruf nach Information über das Sekretariat

Kontakt

  • Tel. 09621 915650
  • E-Mail: krisztina.sprenger@schoenwerth-realschule.de
Externe Beratungsstellen

Staatliche Schulberatungsstelle für die Oberpfalz

Weinweg 2
93049 Regensburg
Tel: 0941 22036
E-Mail: buero@sbopf.de

Fachoberschule (FOS) Amberg

StDin Eva-Maria Endres (Eva-Maria.Endres@bszam.de)
StRin Isolde Trepesch (Isolde.Trepesch@bszam.de)

Tel: 09621 4998-65

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

Hier erhalten Eltern und Jugendlichen Hilfestellung bei Schwierigkeiten im Bereich der Erziehung und des Zusammenlebens.

Dreifaltigkeitsstraße 3
92224 Amberg
Tel: 09621 475530

Fachambulanz für Suchtprobleme

Für Fragen bei Alkohol- und Drogenmissbrauch ist auch der Kontaktlehrer unserer Schule, Herr StR (RS) Hein zuständig.

Dreifaltigkeitsstraße 3
92224 Amberg
Tel: 09621 475540

Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit

Dienststelle Amberg
Jahnstr. 4
Anmeldung über Telefon: 0800 4555500 (Ansprechpartnerin: Frau Feil)

Notruf für Mädchen und Frauen

Sozialdienst katholischer Frauen Amberg

Studentenplatz 2
Tel: 09621 22200
E-Mail: notruf@sks-amberg.de

Schwangerschaftsberatung „Donum Vitae“

Schenklstr. 4 (gegenüber Krankenhaus-Notaufnahme)
Tel. 09621 973966

Alle genannten Beratungsmöglichkeiten sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht.

Wegweiser für Eltern-Lehrer-Gespräche

Unser Wunsch ist, die Franz-Xaver-von-Schönwerth Realschule zu einem Ort zu machen, an dem sich möglichst jeder Schüler wohlfühlen kann. Allerdings ist die Schule auch ein Platz, an dem viele Menschen aufeinandertreffen. Und immer, wenn man mit Menschen zu tun hat, kann es passieren, dass es zu Meinungsverschiedenheiten oder Problemen im Miteinander kommt. Da kann es auch einmal sein, dass unterschiedliche Meinungen und Ansichten aufeinandertreffen. Selbst wenn Meinungsverschiedenheiten nicht an der Tagesordnung stehen, können sie vor allem dann sehr unangenehm sein, wenn sie Ihr eigenes Kind betreffen.  Grundsätzlich sollten alle Unstimmigkeiten zwischen unseren Schülerinnen und Schülern, deren Erziehungsberechtigten und Lehrkräften im Wege einer Aussprache an der Schule (nicht per E-Mail!) beigelegt werden. Gehen Sie dabei bitte schrittweise, wie im folgenden Leitfaden dargelegt, vor.

Leitfaden für Elterngespräche

  1. Sprechen Sie zunächst immer mit der betreffenden Lehrkraft. Viele Missverständnisse können so am schnellsten aus dem Weg geräumt werden!
    (Auf unserer Homepage können Sie die Sprechstunden der einzelnen Lehrkräfte erfahren, vereinbaren Sie dann bitte einen Termin mit dem jeweiligen Lehrer)
  2. Sollte dieses Gespräch zu keinem befriedigendem Ergebnis führen, dann sprechen Sie bitte die Klassenleitung Ihres Kindes an und schildern dieser die Situation. Der Klassenleiter kann Sie dann über die weitere Vorgehensweise beraten.
  3. Als nächsten Schritt empfehlen wir Ihnen, eine Lehrkraft des Vertrauens oder die Verbindungslehrkraft (Frau Donhauser, Frau Gawinowski, Herr Haberl) aufzusuchen. Meist hilft ein (vertrauliches) Gespräch mit einer anderen Lehrkraft weiter. Diese Lehrkraft kann aber nur beraten, nicht jedoch das Problem lösen.
  4. Im Anschluss daran kann noch ein Gesprächstermin mit dem Teamleiter der betreffenden Lehrkraft vereinbart werden (Auskunft über den Namen des jeweiligen Teamleiters gibt das Sekretariat). Hier wird in einem weiteren Gespräch gemeinsam mit der betroffenen Lehrkraft, Ihnen, als Erziehungsberechtigten, und gegebenenfalls Ihrem Kind nach einer Lösung gesucht.
  5. Falls alle bereits stattgefundenen Gespräche tatsächlich erfolglos geblieben sind bzw. die Unstimmigkeit nicht aus dem Weg geräumt werden konnten, können Sie um einen Gesprächstermin mit der Schulleitung (und der betreffenden Lehrkraft) bitten.

 

Jugendsozialarbeit
Tätigkeitsbereiche

Was ist Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS)?

JaS ist eine Leistung der Jugendhilfe in der Institution Schule, die auf der Grundlage des § 13 Abs. 1 SGB VIII erfolgt. JaS ist ein Angebot das sich an die SchülerInnen, LehrerInnen sowie den Eltern und Erziehungsberechtigten der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg richtet. Das Ziel der Jugendsozialarbeit an Schulen ist die Förderung der SchülerInnen in ihrer Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten. Die JaS bildet vor Ort eine Schnittstelle zwischen der Familie und der Schule, dadurch kann frühzeitig ein Kontakt hergestellt werden um die Kinder und Jugendlichen bei ihren Problemen und Sorgen zu unterstützen. Das Angebot der JaS ist freiwillig, kostenlos, vertraulich und unterliegt der Schweigepflicht.

 

Kontakt

Stephanie Smith

Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg
Fuggerstraße 15
92224 Amberg

Telefon: 09621 91565-132
E-Mail: stephanie.smith@schoenwerth-realschule.de

Sprechzeiten

Raum 207
Mo. – Do.: 07:30 bis 16:00 Uhr
Fr.: 07:30 bis 14:00 Uhr

Terminvereinbarungen auch außerhalb der Sprechzeiten möglich!

Das SRS-Krisenteam

Die Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule Amberg hat seit vielen Jahren ein Krisenteam, das aus einem engeren und einem erweiterten Kreis besteht. Dieses Team stellt für die Bewältigung eines Krisenfalls im Raum der Schule entsprechende Strukturen bereit.

 

Mitglieder (engerer Kreis):

  • Matthias Schall, RSD (Schulleiter)
  • Christian Schön, BerR (erweiterte Schulleitung und Religionslehrer)
  • Annette Hilllebrand, BerRin(Schulpsychologin)
  • Stephanie Smith (Jugendsozialarbeiterin)
  • Dagmar Gawinowski, SemRin (Verbindungslehrerin und Religionslehrerin)
  • Brigitte Bodensteiner, StRin (RS) (Religionslehrerin)

 

Aufgaben:

Das Krisenteam sieht seine Aufgabe darin, in akuten Not- und Krisensituationen, die in unserem Schulleben auftreten oder in dieses hineinreichen, Unterstützung anzubieten und Stabilisierungsmaßnahmen bereitzustellen. Zu solchen Situationen zählen beispielsweise ein schwerer Schulbusunfall, der plötzliche Tod, ein Suizid oder Suizidversuch eines oder mehrerer Angehöriger der SRS-Schulfamilie genau wie eine Amok- und Gewaltandrohung.

Das Krisenteam würde in einem solchen Fall ein entsprechendes Vorgehen koordinieren und zielgerichtete Maßnahmen ergreifen. Es tritt zusammen, sobald eines der genannten Ereignisse an unserer Schule eintritt, kommt darüber hinaus aber auch in regelmäßigen Abständen zu Arbeitstreffen zusammen.

Gerade bei dramatischen Situationen im Leben von Schülern, sind wir als Schule auf Informationen von außen angewiesen. Scheuen Sie sich also nicht, sich in einem solchen Fall an eines der oben genannten Mitglieder zu wenden (Tel. 915 650). Nur wenn wir als Schule um eine schwere Krisensituation im Leben eines Schülers wissen (z.B. Tod eines Eltern- oder Geschwisterteils etc.), können wir schulisch adäquat darauf reagieren!

Für persönliche Krisen, die Einfluss auf die schulische Situation ihres Kindes haben, stehen Ihnen als erste Ansprechpartner die Klassenleiter, die Verbindungslehrkräfte, die Schulpsychologin und die Jugendsozialarbeiterin zur Verfügung.