Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 5
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Vielfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

auf unserer Homepage. Hier bieten wir Ihnen eine Zusammenstellung dessen, was die Realschule im Allgemeinen ausmacht und uns als Schönwerth-Realschule im Besonderen auszeichnet.

All dies und noch viel mehr finden Sie auch hier in unserer Imagebroschüre.

 

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Luca braucht Hilfe

D A N K E !!!!

Die benötigte Spendensumme wurde bereits nach einem Tag erreicht.
Danke allen fleißigen Spendern.
Im kommenden Schuljahr wird dann der Avatar an der Schönwerth-Realschule in der Klasse von Luca für ihn zum Einsatz kommen.
Wir berichten dann weiter.

 

https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/schulische-teilhabe-trotz-glasknochenkrankheit-spendenaufruf-fuer-14-jaehrigen-luca-id3654172.html

 

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"Frei wie ein Vogel" 109 Absolventen feiern Abschluss

Bereits beim Gottesdienst am Morgen begleitete sie das Motiv des Adlers, der seine Flügel weitet und in große Höhen aufsteigt. Dieses Thema wurde dann auch beim Festakt aufgegriffen, der dieses Jahr endlich wieder für alle fünf Klassen gemeinsam im ACC stattfand. Gleich zu Beginn brachte die Theatergruppe „Theaterfieber“ unter der Leitung von Brigitte Bodensteiner einen weiteren Vogel ins Spiel, und zwar die Krähe als Glücks- und Pechboten, die in einem Märchen des Namensgebers der Schönwerth-Realschule eine tragende Rolle spielt. Der Erste Realschulkonrektor Andreas Rupprecht begrüßte daraufhin die anwesenden Ehrengäste, bei denen er jeweils ihre Rolle in der Schullaufbahn der Absolventen betonte. Auch den Schulleiter der FOS/BOS stellte er den Schülerinnen und Schülern schon einmal vor. Die Big Band brachte mit dem Musikstück „James Bond“ Spannung ins Spiel. Daraufhin beglückwünschte der Oberbürgermeister Michael Czerny die Schülerinnen und Schüler und zeigte ihnen ihre Möglichkeiten für die Zukunft auf. Er hoffe, so Czerny, dass trotz aller Möglichkeiten die Absolventen ihre Heimat nicht vergessen und vielleicht in Amberg bleiben – oder zumindest wieder zurückkehren. Die Elternbeiratsvorsitzende Olga Golcer gab den Schülerinnen und Schülern einen Rückblick auf ihr bisheriges Leben und betonte, wie sehr sie und ihre Eltern sich immer an die wechselnden Situationen anpassen mussten. Sie gab ihnen mit auf den Weg, dass sie trotz allen Anpassens ihr Leben nicht verpassen sollten. Im Anschluss entführte Moritz Wägner aus der 10e die Anwesenden mit dem anspruchsvollen Klavierstück „Interstellar“ das Publikum in ferne Welten. Die Sprecherinnen der Absolventen Jessica Schmidt (10B) und Ceren Göz (10D) hielten eine teils humorvolle teils ernsthafte Rückschau auf ihre Schulzeit. Danach sprach der Realschuldirektor Matthias Schall über diese Zeit und verdeutlichte noch einmal, dass auch dieser Jahrgang trotz Distanz- und Wechselunterricht zu einem guten Abschluss gelangt sei. Dies liege unter anderem daran, dass die Schönwerth-Realschule schon lange digital arbeite und sich dadurch schnell an die wechselnden Gegebenheiten anpassen konnte. Er griff einige Studien auf, nach denen die Jugendlichen trotz der aktuellen Situation positiv in die Zukunft schauen. Er bekräftigte die Schülerinnen und Schüler in ihrer positiven Sicht und betonte, dass ihnen mit ihrem Realschulabschluss viele Möglichkeiten offenstünden.  Nun bekamen die Absolventen ihre Zeugnisse überreicht, was dieses Jahr noch durch kurze Reden ihrer jeweiligen Klassenleiter begleitet wurde. Die Gymnastikgruppe Mariposa unter der Leitung von Olga Golcer zeigte beeindruckend, was man mit Gymnastikreifen für eine abwechslungsreiche Choreografie erstellen kann.  Nun ging es an die Verleihung der Ehrenpreise. Fünf Schülerinnen konnten durch besonders gute Leistungen mit einem Schnitt von 1,5 und besser überzeugen, alle anderen übertrumpfte hier Alexandra Martel mit einem hervorragenden Durchschnitt von 1,0.  Die Schlussworte sprach traditionell der Zweite Realschulkonrektor Michael Brunner und lud die „Ex-Schüler“, die sie ab diesem Moment waren, gleich zum Besuch des Schulfestes im Herbst ein. Zum Abschluss erfreute Anton Lottner mit seiner Big Band das Publikum noch mit einem zweiten Auftritt mit dem Stück „Swing Time“.

Allen, die zu diesem gelungenen Festakt beigetragen haben, sei hiermit herzlich gedankt.

 

 

109 Schüler der Amberger Schönwerth-Realschule feiern ihre Mittlere Reife | Onetz

 

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Ab ins Labor der Uni

Den Physikunterricht von der Schönwerth Realschule einfach mal an die Universität Regensburg verlegen? Kein Problem. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften Silvia Schmid und Jochen Ringer sowie den Referendaren Andreas Breidenbend, Katja Dotzler und Heidemarie Huber, besuchte die Klasse 9A der Wahlpflichtfächergruppe I das Lernlabor des Didaktiklehrstuhls Physik von Prof. Dr. Karsten Rincke. Zum Thema „Der heiße Draht“ präsentierten Studierende des Lehramts Physik eine doppelstündige Lehreinheit aus dem Bereich E-Lehre passend zu den Inhalten dieser Jahrgangsstufe. Mittels eines überraschenden und paradox wirkenden Einstiegsexperiments entwickelte sich eine interessante Fragestellung, deren Erklärung zunächst gemeinsam durchgearbeitet wurde. Danach führten die Schüler in Gruppenarbeit mehrere Experimente selbst durch, um sich mit den Argumenten vertieft auseinanderzusetzen. Der alltägliche Nutzen des behandelten Phänomens rundete als Abschluss diese kurzweilige Unterrichtseinheit ab.

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Fleißige Schulradler

Die dritte Teilnahme am Stadt- bzw. Schulradeln bescherte unserer Schönwerth-Realschule den 7. Rang innerhalb Ambergs. Innerstädtisch waren insgesamt 64 Teams angetreten, um zwar einerseits miteinander zu konkurrieren, aber um andererseits auch gemeinsam zu demonstrieren - und das ist das Entscheidende! -, dass das Fahrrad DAS unschlagbare Alltagsverkehrsmittel für kurze Strecken bis zu fünf Kilometern ist.

71 SRS-Radler, die sich nicht nur aus den Reihen Schüler*innen, sondern auch aus Eltern und Lehrkräften zusammensetzen, erradelten im Aktionszeitraum vom 06.05.-22.05.22 insgesamt 11269 km, was einer CO2-Ersparnis von 1735 kg entspricht.

Die SRS-Kilometerkönig waren dabei Timo Schwaiger (5D) mit 566km, dicht gefolgt von Leonhard Pechtl (7D) mit 563 km, die beide mit einem Gutschein des „Amberger Stadtgelds“ geehrt wurden. Losglück hatten die SRS-Radler Katharina Schmid (10C) und Dominik Schmid (5E), die einen KuFü-Gutschein für ihr Mitmachen erhielten.

Glückwunsch und allzeit eine gute und sichere Fahrt!

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Tierisches Tschechisch

Nach der Corona-Zwangspause durften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wahlfachs Tschechisch von Frau Weissova endlich „raus“ und ihre „drinnen“ erworbenen Sprachkenntnisse vor Ort austesten. Im bis auf den letzten Platz besetzten Bus ging es nach Pilsen in den dortigen zoologischen und botanischen Garten. Bei der Kommunikation mit den tierischen Zeitgenossen konnten zwar selbst die besten Tschechisch-Kenntnisse nicht wirklich weiterhelfen, wer aber etwas über Flora und Fauna erfahren wollte, war klar im Vorteil, wenn er die auf Tschechisch verfassten Info-Tafeln verstehen konnte. Auch am reichhaltigen kulinarischen Angebot konnte man nur dann teilhaben, wenn man in Tschechisch ordern konnte. Unsere Schülerinnen und Schüler wurden alle satt! Von den Raubtieren wissen wir das nicht so genau, denn wir sind wieder alle vollständig und heil zurückgekehrt … aufgrund des Dauerregens vielleicht etwas nasser als vorher … doch lassen wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst sprechen:

„Ich fand den Ausflug ausgezeichnet. Jedoch war traurig, dass es fast die ganze Zeit geregnet hat. Am meisten gefielen mir die Wasserschweine, die Löwen und die Nashörner. Das Essen war auch sehr gut. Wir aßen Pommes, Burger und Wurst im Teig. Lecker, sehr lecker! Was aber langweilig war, ist, dass sich ein paar Tiere versteckt haben! Es gab so viele schöne Tiere! Die exotischen Vögel und Reptilien waren sehr interessant.“ (Maria, 7D)

„Ich fand den Ausflug richtig toll, dort waren voll viele Tiere. Mir haben eigentlich alle Tiere gefallen. Meine Freunde und ich haben auch auf Tschechisch Essen bestellt. Am meisten hat der Spielplatz Spaß gemacht. Die Pizza, die ich bestellt habe, war lecker. Und die Schildkröten haben bestimmt ein Kind nach ein paar Tagen gekriegt. Der Zoo war richtig geil, ich würde gerne wieder hingehen.“ (Zeliha, 7D)

„Der Tschechisch Ausflug nach Pilsen in den Zoo war sehr toll. Es gab sehr viele Tiere z.B. Pinguine und Bären. Sehr gefallen hat mir der Spielplatz, das Essen und die Tiere. Wir haben Pommes und Burger auf Tschechisch bestellt und es gab ein richtig tolles Eis aus ganz kleinen Kugeln.“ (Marie, 7E)

„Ich fand den Ausflug sehr toll! Ich fand die Capybaras am besten! Der Regen war schlimm. Die Pinguine waren supeeeer lustig. Der Spielplatz war super.“ (Paulina, 7C)

„Ich fand den Ausflug baba, außer dass es geregnet hat. Die Tiere waren voll süß. Pommes war nicht der Hit und Burger sooooooo geil. Niemand hat mich verstanden auf Tschechisch. Das Beste war der Spielplatz.“ (Julia, 7C)

„Das Essen war lecker, ein Schnitzel mit Pommes. Die Löwen, Bären, Pinguine waren toll. Wir waren überall.“ (Toni, 6D)

„Schöner und großer Zoo. Haben Pommes gegessen. Es gab so ein Eis aus Kugeln, das war geil. Gute Location für Fotos. Japanischer / Asiatischer Ort war sehr schön. Giraffen waren auch ganz toll. My favorite waren die Kamele. Wir haben viele Fotos gemacht.“ (Alysa, Milena, Valeria, 6D; Viktoria, 6F)

„Gefallen hat mir, dass wir verschiedene Tiere sahen, die Greifvogelschau, dass das Eis und das Essen geschmeckt haben. Gefallen hat mir nicht, dass es geregnet hat.“ (Julian, 6E)

„Mir hat die große Vielfalt der Tiere gefallen. Wenig gefallen hat mir der Regen. Die besten Tiere waren die Schneeleoparden und die Wölfe. Im Zoo habe ich mir viele Münzen von Tieren gekauft.“ (Jakob, 6D)

„Gefallen hat mir, dass es viele Tiere gab – Schildkröten, Giraffen, Schlangen, Fledermäuse und mehr. Nicht gefallen hat mir, dass manche Tiere nicht da waren. Gekauft habe ich: Süßigkeiten, einen Chicken Burger und ein Eis.“ (Daniel, 6E)

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Abend der Kunst

Ein „Hoch“ auf alle Schauspieler und Musiker

Nach Corona-Zwangspause: „Musischer Abend“ an der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule

Nach mehrjähriger Zwangspause durch Corona gelang es – wie Schulleiter Matthias Schall in seiner Begrüßung betonte - an der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule wieder das Schaffen der künstlerischen Gruppen öffentlich einem großen Publikum zu präsentieren.

Maskenpflicht gab es nur in manchen Szenen des Theaterstücks „Die verwunschene Krähe“, das die Schulspielgruppe „Theaterfieber“ unter Leitung von Brigitte Bodensteiner nach Motiven des Namensgebers der Schule interpretierte. Die Darstellerinnen starteten zu rockiger Musik und stilecht ganz in Schwarz. Synchrone Bewegungen und Sprechchöre sowie Präzision prägten diese Einstiegsszenen, in denen das gesamte Ensemble die Hauptfigur – die Krähe – darstellte. Weiter ging es mit Modern Medieval-Klängen und schwingenden, der Krähe nachgeahmten Tanzbewegungen; die jungen Künstlerinnen bewiesen hier erneut ihre Perfektion. Im Anschluss hatte Sarah Lehner (7a) perfekt artikulierend ihren ersten Auftritt als Vater. Die verwunschene Krähe möchte eine der drei Schwestern ehelichen, dies wurde ihr vor Jahren versprochen. Die Schwestern (Karolina Golcer, 7d, Jasmin Hackl, 8b, Lara Koller, 8d, und Anna Moosburger, 5c) wurden als miteinander Spielende in das Geschehen eingeführt: Die Mädchen tanzten synchron und warfen sich dabei noch einen Ball zu. Auch diese rhythmisch und von den Bewegungen her äußerst schwierige Szene gelang mühelos. Bei der modernisierten Version eines höfischen Tanzes durfte Aleandro Mayer (6b) als einziger Mann in der Truppe den „Ton“ angeben, die Damen folgten mit historischen Tänzen nachempfundenen Moves. Die Krähe wurde zunächst in der Erwartung, sie sei ein verwunschener Prinz, sehnsuchtsvoll erwartet, dann aber letztendlich nur von der Jüngsten der Mädchen empfangen. Diese muss sich dann aufgrund des Fehlverhaltens der Älteren opfern, kann aber letztendlich alle erlösen. Komödiantisches Talent bewiesen die Schülerinnen und Schüler in der Küchenszene. Die Erkenntnis am Ende wurde wieder – eine absolute Stärke dieser Truppe – synchron von allen zwölf (!!!) Darstellern gesprochen. Als weitere Schauspielerinnen und Tänzerinnen wirkten mit: Sofia Meremjanow, 6c, als König sowie in mehreren wechselnden Rollen Waleria Frescher, 6e, Jessica Schwinger, 8b, Sabrina Smith, 7d, Elisabeth Ullmann, 8b, und Laura Wagner, 8b.

Einfallsreich war das auf den ersten Blick so einfache wie auch geniale Bühnenbild, das aus verschieden gestalteten Würfeln bestand und immer wieder neu variiert werden konnte. Verantwortlich hierfür war Kunstlehrerin Luisa Eichelmann.

Insgesamt konnten die Zuschauer eine gelungene Mischung aus „prodesse und delectare“ erleben.

Zum Abschluss dankte Spielleiterin Brigitte Bodensteinern ihren Künstlerinnen und Künstlern, die fast alle an diesem Abend debütierten. Für die Ton- und Lichttechnik sorgten Jonas Schenzel (9c), Niklas Giedl (10e) und Luca Kálmán (10e).

Nach einer prickelnden Erfrischung (Sekt - und andere Erfrischungsgetränke in der Pause) eröffnete die Bigband stilecht dazu den musikalischen Teil mit James-Bond-Motiven. Musikfachschaftsleiter und Leiter der Bigband Anton Lottner übernahm hierzu in gewohnt souveräner und unterhaltsamer Weise die Moderation. Auch er wies auf die Problematik der Corona-Zwangspause hin, da diese das künstlerische Leben, v.a. im Ensemble-Bereich, mindestens um drei Jahre zurückgeworfen hat. Anschließend lud „Circle of life“ aus „König der Löwen“ eher besinnlich zum Nachdenken über das Leben ein. Die flotten Interpretationen von „Irish Dance“ und „Swingtime“ machten ihren jeweiligen Namen alle Ehre. Das zweite größere feste Ensemble der Schule, die Band (Leitung: Wolfgang Petrig), übernahm. Die Bandleaderin (Sängerin und Gitarristin Annalena Moedel, 7f) stellte die Gruppe selbst vor. Souverän und mit dem nötigen Timbre in der Stimme meisterte sie ihren Part der gesangstechnisch anspruchsvollen Partien von „I see fire“ und „Demons“, unterstützt von Sam Baumgartner, 7e, an den Drums, Maxim Koloda, 7a, am Bass und Wolfgang Petrig am Piano. Musiklehrerin Julia Lang hatte mit vier Mädchen (Lilly Hüttner, Nele Kamm, Anna-Lene Rösch und Lea Scherl, alle 6f) einen Hip Hop - Tanz einstudiert, der durch coole Outfits, gekonnte Moves und v.a. durch die teils wörtliche Umsetzung der Textpassagen in Körpersprache das Publikum mitreißen konnte. Romantische Gefühle weckte Kristian Gaus, 7b, der den schuleigenen Flügel mit „Titanic“ zum Klingen brachte: Manche Dame im Publikum konnte sich das Mitsummen nicht verkneifen 😉, er konnte die Herzen gewinnen und provozierte vorzeitigen Applaus. Danach wurde es zünftig mit „Hans, bleib´ da“, dargeboten von Tim Trettenbach, 5d, am Tenorhorn. Sein Bruder Ben, 5f, ging mit „The Final Countdown“ musikalisch in eine ganz andere Richtung. Rockig blieb es mit Nico Fröhler, 5f, der „Behind blue eyes“ an der Gitarre darbot. Für den folgenden „Cupsong“ (präsentiert von Edwin Hermann, Lea Honig und Laura Jokiel, 6b, sowie Michaela Dechant und Maria Hörl, 6e) musste zunächst – irritierend für manchen Zuschauer – eine Klassenzimmer-Szenerie aufgebaut werden, da die Cups Schulbänke als Konterpart für die Beats erfordern – könnte man auch zu Hause am Esstisch mit Plastikbechern nachmachen … oder im Wirtshaus mit dem Würfelbecher oder …; viel Spaß dabei! Den wirklich krönenden Abschluss eines gelungenen Abends lieferte die Klasse 5b – begleitet an Klavier und Drums von ihrem Musiklehrer Philipp Zinnbauer – mit einer mitreißenden Interpretation des allseits bekannten und beliebten Songs „Hoch“ – teils mit kräftiger Unterstützung des Publikums.

 

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Lions-Club spendet 2000€ für unsere Ukrainer

Die 20 ukrainischen Jugendlichen, die derzeit die Willkommensgruppe an der Schönwerth-Realschule besuchen, sollten von Anfang an, soziale Kontakte zu Gleichaltrigen knüpfen und mit diesen ins Gespräch kommen. Ziel war und ist es, auch außerhalb des Unterrichts Begegnungen zu ermöglichen und wo ginge das leichter als bei einem gemeinsamen Mittagessen, für das es allerdings keine staatliche Unterstützung gibt…

Dank der spontanen, finanziellen Hilfe der beiden örtlichen Lions-Clubs, Amberg und Amberg-Sulzbach, war es der Schule trotzdem möglich, dass alle ukrainischen Jugendlichen an der täglichen Mittagsverpflegung teilnehmen konnten und können. Bei der symbolischen Scheckübergabe von den Vertretern der zwei örtlichen Lions-Clubs (LC), (v.l.n.r) Past-Präsidenten Klaus-Peter Kohl vom LC Amberg, Präsidenten Matthias Hahn und Schatzmeister Hans Fürnkäs vom LC Amberg-Sulzbach wurden dem Schulleiter Matthias Schall und Beratungsrektorin Erika Ohland von der Willkommensgruppe der Schule ein zweites Mal Geldmittel in Höhe von 1.000 Euro zur Verfügung gestellt, sodass das Mittagessen der Willkommensgruppe nun bis zu den Sommerferien gesichert ist.

Wir danken den beiden Lions-Clubs, Amberg und Amberg-Sulzbach, ganz herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung.

 

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SRS nun JUNIOR Premium Schule

Zum sechsten Mal nimmt unsere Schule an JUNIOR, einem Programm des Institutes der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR GmbH, teil. Mehrere Male haben sich unsere Schülerfirmen auch auf der Junior Messe in Regensburg präsentiert. Für die Integration der ökonomischen Bildung in den Schulalltag und die langjährige Förderung des Unternehmergeistes sind wir jetzt als JUNIOR Premium Schule ausgezeichnet worden.

Beispiele bisheriger Schülerfirmen und ihre Geschäftsideen:

Filzmeister: Handytaschen aus Filz

Fleur: Schlüsselanhänger aus Filz

Pinnidream: Pinnwände aus Styropor

Smart art: Fotohalter aus Ton

Recycron: Halsketten aus Kronkorken

Pend art work: Schlüsselanhänger und Halsketten aus Kronkorken

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Daumen drücken für unsere 10t-Klässler

Ab heute starten die Abschlussklassen ihre schriftlichen Abschlussprüfungen.
In der neuen Dreifachturnhalle ist genug Platz für unsere 115 Absolventen.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und Glück!

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