Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 6
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Viellfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

Schule… Dieser Begriff umfasst wesentlich mehr, als die von Lehrern für ihre Schüler vorbereitete Lernumgebung. Schule ist heute ein Lebens- und Aufenthaltsort, in dem Menschen ihre Ansichten, Einstellungen und Erfahrungen austauschen. Es werden gemeinschaftlich Projekte erarbeitet und präsentiert, und natürlich wird auch noch immer gelernt und gelehrt.

Aber auch Sie – als Eltern oder Erziehungsberechtigte – gehören der Schulgemeinschaft an, verfolgen Sie doch die gleichen Ziele wie wir: Eine gute und umfassende Ausbildung für Ihr Kind zu ermöglichen!

 

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem zweiten, allgemeinen Elternsprechtag am Mittwoch, den 02.05.2018 von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein.

Die Anmeldung erfolgt online über WebUntis mit Ihrem Login unter https://webuntis.srsamberg.de 

Bei Problemen mit der Anmeldung schicken Sie bitte eine Email an webuntis@srsamberg.de

Am Tag des Elternsprechtages ist es ab 14 Uhr möglich, sich noch in die aushängenden Listen einzutragen.

Es wird gebohrt, gelötet, gefeilt, gefliest, betoniert, ...
Viele Werkstücke können die Schüler dann auch mit nach Hause nehmen oder werden sinnvoll in der Schulanlage genutzt, wie z.B. die selbst gefertigten Tische und Bänke.
Im Berufsorientierungsprogramm der Handwerkskammer durchlaufen die Schüler der 8ten Klassen in insgesamt zweieinhalb Wochen viele Stationen.
Von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr erhalten die Schüler praktische Einblicke in die Handwerksberufe und erfahren zudem, was ein Arbeitstag bedeutet.
Diese Maßnahme in Kooperation der Handwerkskammer hat sich an der Schule in den letzten Jahren erfolgreich etabliert und ist eine Säule der Berufsausbildung der Schönwerth-Realschule geworden.
Nähere Informationen findet man auch unter https://srsamberg.de/berufsorientierung .

Wie in jedem Jahr rund um den 23.04. so besuchten auch heuer die 5. Klassen eine Amberger Buchhandlung. Im Rahmen des „Welttag des Buches“ bekamen die Schülerinnen und Schüler ein Buch geschenkt.

In der Buchhandlung wurde den Schülern der Weg des Buches von der Autorin ins Geschäft verdeutlicht und Wissenswertes über die Arbeit der Buchhändler näher gebracht. Das neu erworbene Wissen konnte dann in einer Buchhandlungs-Rallye gleich unter Beweis gestellt werden. Nach einer kurzen Pause wurden den Schülern auf spielerische Art Fakten zu bestimmten Bücher sowie rund ums Lesen vermittelt. Im Anschluss an ein paar Lesetipps durften die Fünftklässler ihre von der Stiftung Lesen zur Verfügung gestellten Buchgutscheine einlösen.

Ein herzliches Dankeschön an die Buchhandlung Rupprecht und die Stiftung Lesen!

Am 12.04.2018 machte sich die Klasse 6E im Rahmen des Deutschunterrichts gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften Frau Augustin und Frau Schwanfelder auf den Weg in die Amberger Stadtbibliothek.

Dort angekommen, erhielten die Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen Einweisung in den Bibliotheksbetrieb eine Führung durch den Kinder- und Jugendbereich, wobei ihnen die Sortierung der Bücher nach Themen und Autoren anschaulich erläutert wurde.

Im Anschluss daran hatten die Mädchen und Jungen ausreichend Zeit, um sich die verschiedenen Medien genauer anzusehen und ihrem Interesse nach auszuwählen. Und so kam es, dass über die ganze Bibliotheksetage verteilt lesehungrige Jugendliche saßen, die es kaum abwarten konnten, in den gefundenen Büchern und Zeitschriften zu schmökern.

Eine solche Lesefreude sollte nicht gestoppt werden! In diesem Sinne durften sich vor der Verabschiedung noch alle, die bereits in Besitz eines Bibliotheksausweises sind oder diesen zuvor beantragt hatten, ihre Wunschmedien unmittelbar ausleihen.

Ein Leben ganz ohne eigene Familie, in Armut und Gehorsam?! Ein Leben, das man ganz auf Gott ausrichtet? Auch heute noch entscheiden sich junge Männer und Frauen dafür, in einen Orden einzutreten. T. Stadler ist so eine junge Frau, die sich für ein Leben in solch einer Gemeinschaft entschieden hat. Sie verzichtet damit auf so einiges, was für viele Menschen doch ganz selbstverständlich erscheint. Am 12.04.2018 besuchte sie die Klasse 10e im Rahmen des Religionsunterrichtes und erzählte von ihrem spannenden Weg in einen Orden.

Frau Stadler ist gerade „Interessentin“ – sie steht damit noch am Beginn einer ungefähr zehn Jahre dauernden Ausbildung, an deren Ende nach einer Zeit als Kandidatin, Postulantin, Novizin und schließlich als Schwester in der zeitlichen Profess die ewige Profess steht. Erst dann gilt die Bindung an den Orden bis zum Tod.

So erklärte Frau Stadler zunächst, was einen Orden auszeichnet. Überrascht waren doch einige Schüler, dass nicht alle Ordensgemeinschaften in klassischen Klöstern leben und dass es gegenwärtig sogar noch rund 18 000 Frauen und 4 500 Männer in Deutschland gibt, die einem Orden angehören. Einige Schüler fanden es außerdem erstaunlich, dass ein „Auswahlverfahren“ beim Ordenseintritt durchlaufen werden muss. So soll die Frage geklärt werden, ob man überhaupt zu einer Gemeinschaft passt. Jeder Orden hat nämlich sein bestimmtes Charisma – also Ziele und Überzeugungen, für die die Gemeinschaft lebt.

Frau Stadler wünscht sich ein Leben in der Kongregation der Schwestern vom Heiligen Kreuz – ein Orden, der die Botschaft der Auferstehung lebt: Schwierigkeiten, Leid und Tod sind nicht das Letzte,
sondern Jesus Christus, der die Welt durch sein Leben, Sterben und Auferstehen erlöst hat. Aus diesem Glauben stellen sie sich Herausforderungen wie Ungerechtigkeit, Ausgrenzung oder Armut. Betroffenen Menschen möchten die Ordensfrauen wieder Hoffnung schenken. So kümmerte sich der Orden schon immer um die Bildung von Mädchen und jungen Frauen, ist in der Kranken- und Altenpflege tätig oder hilft Menschen in Not auf der ganzen Welt.

Anhand des Wappens der Schwestern vom Heiligen Kreuz ging die Interessentin auf diese Überzeugungen und Ziele des Ordens, auf die Herkunft und Geschichte sowie auf das Wirken des Ordens auf der ganzen Welt ein. Demnach gehören rund 1 600 Schwestern auf vier Kontinenten dem Orden an, die alle ein Leben in Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit geschworen haben.

Auch wenn die Schüler bereits zwischen dem Expertenvortrag immer wieder die Chance nutzten, interessierte Fragen zu stellen, stand Frau Stadler anschließend weiteren Fragen Rede und Antwort. Auf die Frage, warum sie sich ein Leben als Ordensschwester so gut vorstellen kann, begann sie von ihrer eigenen Realschulzeit zu erzählen. Seit der siebten Klasse war es ihr großer Traum, einmal als Polizistin zu arbeiten. Nachdem sie wegen einer Sehschwäche nicht zum Einstellungstest zugelassen wurde, überbrückte sie die Zeit bis zum nächsten möglichen Einstellungstermin mit der Fachoberschule. Dort reifte dann durch eine überraschende und prägende Begegnung die Idee, eine Ausbildung zur Gemeindereferentin zu beginnen. Nachdem dann immer mehr ihr Interesse gewachsen ist, kam schließlich der Wunsch auf, ihre Überzeugung gemeinsam mit Gleichgesinnten in der Gemeinschaft der Schwestern vom Heiligen Kreuz zu leben.

„Gibt es unter Ordensschwestern auch einmal Streit?“ „Darf man überhaupt noch eigene Entscheidungen treffen?“ „Warum trägt man als Schwester ein Ordensgewand?“ All diese und viele weitere – auch persönliche – Fragen wurden bereitwillig (und mitunter auch humorvoll) beantwortet. Da kam es geradezu ungelegen, dass die Doppelstunde plötzlich vom Gongschlag beendet wurde. Die Zehntklässler haben es sich aber nicht nehmen lassen, noch ein Abschiedsfoto mit ihrem Gast zu machen. Beeindruckt von dem Interesse und der Begeisterung, die Frau Stadler ausstrahlt, verabschiedeten sich die Zehntklässler. Wir bedanken uns herzlich für ihren Besuch und wünschen Frau Stadler alles Gute auf ihrem Weg in den Orden.

Pünktlich zum Gongschlag strömen ganze Scharen von Schülern aus den Klassenzimmern. In den Pausen herrscht so jedes Mal ein großes Getümmel im ganzen Schulhaus. Das darf auch ruhig so sein, schließlich ist im Unterricht davor und danach Konzentration angesagt. Doch zur tatsächlichen Erholung und zum Durchschnaufen fehlt uns selbst in den Pausen oft die Zeit.

Die Fastenzeit vor dem Osterfest lädt uns aber ein, mitten im stressigen Schulalltag wirkliche „Pausen“ zu nehmen: Zeit, um uns auf das zu besinnen, was wirklich im Leben zählt. Die Fachschaft Religion verwandelte für interessierte Schüler und Lehrer erstmals zwei Pausen in den beiden Wochen vor den Osterferien in „stille Pausen“.  „Auf das Leben hören“ und „das Leben atmen“ waren die Themen dieser besonderen Auszeiten.

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nahmen dieses Angebot wahr und beteiligten sich durch Mitsingen, Beten und dem Vorlesen von Texten. Zum krönenden Abschluss performten Frau Gawinowski und Frau Bodensteiner das Lied „Hymn“, das alle in besonderer Art und Weise auf die Osterbotschaft einstimmte.

Ausgeteilte Räucherstäbchen luden die Schüler ein, zuhause selbst einmal abzuschalten und tatsächlich einmal bewusst zu atmen.

Durch den erfreulich hohen Anklang wird es sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass die meist so lauten Pausen in stille Pausen verwandelt werden.

Am 22. März 2018 besuchten wir zusammen mit Frau Schwirzer das Netzwerktreffen der Oberpfälzer SOR-SMC-Schulen, welches in diesem Jahr  im Beruflichen Schulzentrum Amberg stattfand. Die ganztägige Veranstaltung bot ein vielseitiges Programm und zahlreiche interessante Anregungen, wie engagierte Schüler und Lehrkräfte das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ konkret an den eigenen Schulen umsetzen können. In einem „Markt der Möglichkeiten“ wurden zunächst Aktionen der einzelnen Schulen vorgestellt, etwa Aussteigervorträge, Aktivcoach-Training, Theateraufführungen oder –besuche, Sponsorenläufe, Pflanzen von Friedensbäumen, interkulturelles Frühstück u.v.m. Nach der Mittagspause, in der wir uns rege mit den Schülern der anderen Schulen austauschten, besuchten wir unterschiedliche Workshops, die wertvolle  Ideen und Hilfestellungen für konkrete Projekte gaben. Hochmotiviert machten wir uns an die Arbeit und gestalteten Courage-Postkarten und drehten Filmclips gegen Ausgrenzung. Nach der Vorstellung unserer Ergebnisse und einer abschließenden Besprechung  endete die Veranstaltung gegen 17:00 Uhr. Unser Fazit: Das Netzwerktreffen hat uns in unserem Engagement bestärkt  und uns viele interessante Anregungen für die Arbeit in unserer SOR-SMC-Schule mit auf dem Weg gegeben.

Laura Baumer (9G), Daniela Zorn (9G), Annika Hagen (9G)

Bei den Fußball-Hallenmeisterschaften waren alle Altersklassen unserer Schule vertreten.

Jungen I werden Stadtmeister 2018 in der Halle! Vier Spiele, vier Siege, kein Gegentor und somit ein verdienter erster Platz! Dank einer sehr guten Torwartleistung und der mannschaftlichen Geschlossenheit gelang uns dieser Erfolg.

Die Mannschaft Jungen II wird Vierter. Im ersten Spiel trafen wir auf die Mannschaft des GMG. Noch nicht richtig warm bzw. im Spiel verloren wir 0:4. Im zweiten Spiel gegen die Mannschaft der Wirtschaftsschule lief der Ball besser aber letztendlich verloren wir 0:2. Im dritten Spiel gegen die Mannschaft des MRG lief das Spiel am besten. Wir gerieten zweimal in Rückstand und glichen immer wieder aus. Aber am Ende gewann das MRG etwas glücklich mit 3:2. Stadtmeister wurde das GMG, vor der Wirtschaftsschule, dem MRG und unserer Mannschaft.

In der Altersklasse Jungen IV mussten sich nach erfolgreicher Qualifikation für die Halbfinale beide Mannschaften unglücklich im Siebenmeterschießen gegen das GMG sowie die Luitpoldschule geschlagen geben (0:0 nach regulärer Spielzeit). So kam es im Spiel um Platz 3 zum direkten Duell der beiden SRS-Mannschaften. Auch hier endete das Spiel 0:0, so dass wieder ein Siebenmeterschießen den Sieger bestimmen musste. Das glücklichere Ende hatte unsere zweite Mannschaft die größtenteils aus Spielern des älteren Jahrgangs bestand.

Auch bei den Jungen III waren zwei Mannschaften vertreten, die am Ende in einem sehr ausgeglichenen Turnier die Plätze 5 und 7 belegten. Dabei wurde mit drei Dreiergruppen gespielt. Die Gruppenersten spielten die Plätze 1 – 3, die Gruppenzweiten die Plätze 4 – 6 und die Gruppendritten die Plätze 7 – 9 aus. Da alle Vorrundenspiele unserer 1. Mannschaft 0:0 endeten musste am Ende das Losverfahren die Plätze 1- 3 bestimmen. Hier fehlte uns das nötige Glück, so dass maximal der 7. Platz erreicht werden konnte.

Mädchen III werden Vierte! Bei der Mannschaft Mädchen III traten wir mit einer unerfahren, jungen Mannschaft an. Das Feld war gut besetzt und unsere Schule traf gleich im ersten Spiel auf den späteren Sieger, das MRG. Zweite wurde die Mannschaft der Deckerschule, dritte das GMG und unserer Mannschaft.

Den Abschluss bildeten die Mädchen der Altersgruppen II und IV. Die Mädchen II wurden ihrer Favoritenrollen gerecht, doch fehlte das nötige Abschlussglück, so dass sie sich am Ende mit dem 2. Platz zufrieden geben mussten. Die Mädchen IV erkämpften sich bei ihrem Turnier den 3. Platz.

Um 7.55 Uhr trafen sich die Interessierten in der neuen Aula der Realschule und warteten auf unseren Bus, der uns nach Tschechien bringen sollte.

Die Fahrt im Bus verging wie im Flug mit lustigen Gesprächen.

Schon um 10:00 Uhr kamen wir beim Theater an. Da das Theaterstück erst um 11:00 Uhr anfing, hatten wir Zeit uns im Gebäude umzusehen.

„Vorhang auf!“ und schon waren wir mitten in der „West Side Story". Es ist die Geschichte von „Romeo und Julia“ in Modern; hier allerdings als Maria - die Schwester vom Chef der Sharks - und Toni - der beste Freund vom Chef der Jets. Zwischen den beiden Gangs herrschen nur Gewalt und Hass. Beim tragischen Endkampf erstechen sich die Clanchefs gegenseitig und auch Toni wird erschossen. Durch Marias große Trauer erkennen die Mitglieder der Clans ihr sinnloses Verhalten und beenden dadurch ihren Streit.


Nach dem Theater hatten wir noch Zeit etwas die Stadt zu erkunden - besonders gefielen mir hier die drei Brunnen bei der St. Bartholomäus Kathedrale.

Leseförderung – was ist das und warum ist sie wichtig?

Jeder weiß, dass das Lesen einen wichtigen Platz in unseren Schulen einnehmen muss. Seine Bedeutung wächst, da die Lesekompetenz die Grundlage für jeden Schulerfolg darstellt.

So macht es sich auch unsere Schule zur Aufgabe, diesen Kompetenzbereich zu fördern.

Unter dem Motto „Lesefreude wecken“ veranstaltete die Buchhandlung Rupprecht gemeinsam mit den Deutschlehrkräften Frau Hauser, Frau Stahl, Frau Wendl und Frau Ohland am Montag, dem 19.03.2018 den bereits dritten Vorleseabend für die Fünft- und Sechstklässler der Schönwerth-Realschule.

Den anwesenden SchülerInnen und deren Eltern wurden dabei aktuelle Jugendbücher äußerst anschaulich und lebendig vorgestellt, um die Kinder zum Lesen zu motivieren. Bei der Auswahl der Bücher wurde bereits im Vorfeld Wert darauf gelegt, dass verschiedene Genres abgedeckt wurden und für jeden Zuhörer das passende Buch dabei war. Im Anschluss an die unterhaltsame und kurzweilige Präsentation konnten die neuen Lieblingsbücher gekauft werden. Der Abend war für alle sehr abwechslungsreich und bot eine willkommene Ablenkung zum Schulalltag. Eine Besucherin aus dem Publikum meinte zum Ende der Vorstellung: „Ein rundum gelungener Abend mit faszinierenden Büchern!“

→ Alle Nachrichten der letzten 3 Jahre im Nachrichtenarchiv