Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 6
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Viellfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

Schule… Dieser Begriff umfasst wesentlich mehr, als die von Lehrern für ihre Schüler vorbereitete Lernumgebung. Schule ist heute ein Lebens- und Aufenthaltsort, in dem Menschen ihre Ansichten, Einstellungen und Erfahrungen austauschen. Es werden gemeinschaftlich Projekte erarbeitet und präsentiert, und natürlich wird auch noch immer gelernt und gelehrt.

Aber auch Sie – als Eltern oder Erziehungsberechtigte – gehören der Schulgemeinschaft an, verfolgen Sie doch die gleichen Ziele wie wir: Eine gute und umfassende Ausbildung für Ihr Kind zu ermöglichen!

 

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Zu lachen gab es viel bei der Aufführung von „Lach, die Wette gilt“ an der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule am Donnerstag Abend. Doch die Schultheatergruppe „Theaterfieber“ schaffte noch viel mehr, als ihr Publikum zu amüsieren. Sie berührte mit ihrem Spiel, sie überraschte und verzauberte die Zuschauer mit einem Feuerwerk an Schauspielkunst und Spielfreude. Angelehnt an die Geschichte „Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ von James Krüss erfreut in diesem Stück Tina Thaler (absolut grandios gespielt von Johanna Meiler) ihr Umfeld mit ihrem mitreißenden Lachen. Ob auf dem Klassenfoto oder im Kinosaal – keiner kann sich ihrer fröhlichen Art entziehen. So wird auch die teuflische Baronin Lefuet (herrlich durchtrieben und tyrannisch dargestellt von Emilia Krieg) auf das Mädchen aufmerksam – und schlägt ihr jenen verhängnisvollen Tausch vor: Ihr Lachen gegen die Fähigkeit, von nun an jede Wette zu gewinnen. Gutgläubig willigt Tina ein. Doch obgleich sie von nun an tatsächlich jede noch so absurde Wette gewinnt und bald schier in Geld schwimmt, hat sie mit ihrem Lachen zugleich auch ihre Lebensfreude verloren.

Ebenso beeindruckend wie die klar und begeistert gespielte Handlung war das Setting der einzelnen Szenen. Die hochkonzentrierten Schauspieler (unter anderem Katharina Lautenschlager, Annika Hagen, Daniela Zorn, Jasmin Fischer und Leonie Ziebert) schlüpften dabei mühelos von einer Rolle in die andere: Sie kicherten auf dem Klassenfoto, johlten auf der Rennbahn, futterten Popcorn im Kino und mimten fordernde Hotelgäste. Dabei entstanden auf der Bühne beinahe wie von selbst die eindrucksvollsten Bilder und starke Stimmungen, umrahmt von rockiger bis melancholischer Musik. Und selbst die Beleuchtung spielte eine eigene Rolle – wie zum Beispiel das düstere Rotlicht, das jeden von Baronin Lefuets Auftritten einleuchtete.

Am Ende gewinnt – wie schön – das Gute, und sogar ihre eifrigen Helfer (Nisa Apaydin, Fabian Höcherl, Annika Hierreth, Ceren Göz, Sophia Saval, Chiara v. Wichtingen und Lena Hummel) wenden sich von der Baronin ab. Angefeuert von ihren treuen Freunden (Jessica Ril und Ines Tischner) spielt Tina schließlich ihren großen Trumpf aus und wettet sich ihr Lachen zurück. Und wer zuletzt lacht...

Das dürften auf jeden Fall die Schulspielleiterinnen Brigitte Bodensteiner und Katharina Augustin gewesen sein, denn sie hatten – verstärkt durch den begeisterten Applaus - allen Grund, auf ihre tolle Truppe stolz zu sein.

Wenn junge und ältere Menschen gemeinsam in einem buddhistischen Zentrum zu bayerischer Volksmusik – vorgetragen von zwei jungen Burschen in Lederhosen – singen, klatschen und tanzen, kann es sich nur um einen weiteren der vielen erlebnisreichen Ausflüge der beiden Kooperationspartner SRS Amberg und Seniorenheim der Diakonie handeln.

Nach wochenlangen Vorplanungen der organisatorischen Leiterin Dagmar Gawinowski und Sozialdienstleiterin Maria Friedrich begann der Ausflug am 5. Juni um 13:00 Uhr dank eines gnädigen Wettergottes bei strahlendem Sonnenschein. In mehreren Kleinbussen und privaten PKWs traten 30 Personen die Reise ins 40km entfernte Teublitz an. Begleitet wurden die Senioren und Schüler von Heimleiter Marcus Keil, Beratungsrektor Christian Schön (mit beiden Töchtern) sowie den Studienreferendaren Stefanie Bonauer, Anna Schmidbauer und Dominik Wittmann.

Die Vorfreude und Neugierde war bei allen Teilnehmern groß, zumal man mit dem buddhistischen Zentrum in Teublitz (Ortsteil Katzdorf) ein für viele völlig unbekanntes Terrain erkunden wollte. Dort angekommen erklärte die gebürtige Teublitzerin Dagmar Gawinowski einiges zur Entstehung dieses Zentrums. Der Verein Ruamjaipak hatte im März 2012 das ehemalige Schulhaus zusammen mit der Turnhalle von der Stadt Teublitz gekauft. Seitdem leben dort jeweils für ein paar Monate Mönche und verkünden ihren Glauben. Vereinsmitglieder - meist thailändischer Abstammung -  kümmern sich seither um das Wohl der Mönche. Von diesen wurden die Besucher aufs Herzlichste empfangen. Traditionell barfuß (oder im Falle der Senioren in Hausschuhen) betraten die Gäste ehrfürchtig das Herzstück des Zentrums, in dem Europas größte Buddha-Statue bestaunt werden kann und die Mönche bereits auf die Besucher warteten. Nach einem gemeinsamen Gebet kam es zu einem regen Austausch zwischen Schülern, Senioren und den Mönchen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass die älteren Teilnehmer bereits über einiges an Vorwissen verfügten und in ihrem Leben schon so manches buddhistische Land besucht hatten. Viel Freude bereiteten die Mönche ihren Gästen, als sie jedem persönlich ein Armband als Geschenk überreichten. Noch größer war die Freude über die vielfältigen vorbereiteten Speisen und Getränke, die im Anschluss im Speisesaal verabreicht wurden. Dort kam es dann auch zum bereits eingangs geschilderten gemütlichen Beisammensein.

Für die Ausflügler ging es anschließend weiter in den Naturpark Höllohe. Während die Senioren sich am dortigen Kiosk bei einem Eis stärkten, stürmten die Schüler sofort die Fahrzeuge, die dort eigentlich für kleinere Besucher bereitstanden, und begannen ein Wettrennen, über das die Senioren sich köstlich amüsierten. Beim Rundgang durch den Park wurden dann die Rehe und Enten gefüttert und dabei so manches Pläuschchen geführt. Einen weiteren Höhepunkt stellte die musikalische Einlage von Julian Baumgartner und Moritz Koberstein am Kiosk dar. Beide Schüler gehören im Seniorenheim längst schon zum Inventar und spielten gewohnt zünftig auf, sodass viele weitere Besucher des Parks hinzustießen und sich von der guten Laune aller anstecken ließen.

Erst in den frühen Abendstunden konnten sich die Teilnehmer voneinander losreißen. Während der Heimfahrt gab es laut Auskunft der Heimleitung und Lehrkräfte nur zwei Themen - den tollen Ausflug und natürlich die Frage, wann wohl der nächste stattfinden würde!

Wie bereits in den letzten Jahrzehnten wurde auch heuer der Kopfrechenkönig unter den Sechstklässlern der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule ermittelt und gekürt.

Die Schüler wurden während des Schuljahres im Mathematikunterricht und auch in Vertretungsstunden auf die Ausscheidung vorbereitet. Vor den Pfingstferien standen dann jeweils die beiden Klassenbesten unserer fünf sechsten Klassen fest.

Sie konnten am 04.06.2018 in einem vielfältigen Wettkampf gegeneinander antreten und ihr Können beweisen. Abgefragt wurden hierbei neben kniffligen Kopfrechen- und Knobelaufgaben auch Sachaufgaben, welche ebenfalls ohne schriftliche Hilfe gelöst werden mussten. Inhaltlich wurden dabei fast alle Grundwissensbereiche der fünften und sechsten Jahrgangsstufe abgedeckt. Bei der Ausscheidung lieferten sich unsere Teilnehmer ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen.

Großes Lob verdienen alle Teilnehmer: Liane Kempf (6 a), Alexander Hopfauf (6 a), Simon Kellner (6 b), Leonard Pundor (6 b), Niklas Fuchs (6 c), Ben Kreller (6 c), Valeria Steiz (6 d), Felix Marquart (6 d), Lena Geitner (6 e) und Adrian Greiner (6 e).

Folgende Schüler zeigten die besten Rechenkünste:

  1. Platz: Adrian Greiner
  2. Platz: Ben Kreller
  3. Platz: Niklas Fuchs

Adrian darf unsere Schule beim Oberpfälzer Wettbewerb im Kopfrechnen vertreten. Wir gratulieren ihm herzlich zum Sieg und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!

Unsere Schülerin Laura Donhauser schießt  Deutschland bei der U17w EM in Litauen im Prestigeduell gegen Niederlande mit einem Tor in der Nachspielzeit zum Ausgleich in das Halbfinale.

Das Halbfinale gegen England wird am Freitag, 18.05.2018 um 15:30 Uhr im Livestream bei Sport1.de gezeigt.

Link zum Interview:

https://www.dfb.de/u-17-juniorinnen/news-detail-u-17w/fudalla-und-donhauser-wir-wollen-unbedingt-ins-halbfinale-186743/

 

Link zum Spiel Deutschland-Niederlande (Tor durch Laura Donhauser in der Nachspielzeit):

https://www.dfb.de/u-17-juniorinnen/news-detail-u-17w/in-der-schlussminute-u-17-holt-remis-gegen-niederlande-186616/

Wir drücken alle Laura und Deutschland den Daumen.

Die Klasse 6b besuchte am 14.05.2018 die Ökostation des LBV in Regenstauf. Durch die hervorragende Unterweisung von Diplombiologin Frau Peuser und zwei engagierten Mithelfern aus dem Bundesfreiwilligendienst gestaltete sich der Besuch zu einer wertvollen Unterrichtseinheit direkt vor Ort an den Regenauen.

Der Unterricht war dreiteilig gestaltet:

  • Als erstes informierte Frau Peuser zu den Aufgaben und Tätigkeitsbereichen des Umweltverbandes LBV.
  • Anschließend erfuhren die Schüler zum Thema: „Der Star, Vogel des Jahres 2018“ steckbriefartig alle wissenswerten Details, die ein Star zum Leben braucht. Daraufhin ging der Referent gezielt auf die negative Umgestaltung der Landschaft durch die Land- und Forstwirtschaft ein, welche die Lebensvoraussetzungen des Stars sehr einschränken. Besonders Landwirtschaft ohne Nutztiere, die sich auf Weiden aufhalten oder der Spritzmitteleinsatz gegen Insekten in der Landwirtschaft wirken sich auf den Wiesen- und Weidenvogel sehr schlecht aus. Ebenso wurde den Schülern in der Präsentation Gärten gezeigt, die für Vögel gute Bedingungen bieten und Gärten, die als Schotterwüsten keinem Lebewesen mehr Unterschlupf und Nahrung bereit halten.
  • Anschließend teilten die Referenten die Schüler in 2 Gruppen auf. Zuerst ging es mit der einen Gruppe zu den Volieren der kranken Vögel und anschließend in den Schulungsraum. Dort wurde erörtert, warum Vögel fliegen können und an den Binos erforscht, welche Besonderheiten sie dazu haben. Darauf wurden die Gruppen gewechselt.

Für die Schüler entstand dadurch ein einmaliges Gesamtbild über die Besonderheiten der Vögel.  Dies ist auch ein wichtiges Ziel im Lehrplan der 6. Klasse der Realschule. Außerdem konnten die Themen Umweltschutz und Artenschutz konkret am Beispiel Star fachgerecht dargestellt werden.

Am Fr., 11.05.15, trat unsere Mannschaft im Regionalentscheid gegen die
Mannschaft der Knabenrealschule Neumarkt und der Wolfgang-Höllerer-Realschule
aus Sulzbach-Rosenberg an. Ausgetragen wurde dieses Turnier auf dem
Sportgelände des FV Vilseck. Der Sieger qualifiziert sich für die Teilnahme an der
Oberpfalzmeisterschaft in Regensburg. Im ersten Spiel traf unsere Mannschaft auf
die Mannschaft aus Neumarkt. Mit etwas Pech zu Beginn ging dieses Spiel verloren.
Im zweiten Spiel gegen die Mannschaft aus Sulzbach-Rosenberg kamen wir schnell
in Rückstand und verloren auch dieses Spiel. Sieger wurde die Mannschaft aus
Neumarkt, zweiter die Mannschaft aus Sulzbach-Rosenberg und wir Dritter.

Es ist Mittwoch der 02.05.2018 um kurz vor halb acht. Alle warten gespannt auf die Abfahrt zu unserem Ziel Frankfurt am Main. Nachdem der Reisebus losfuhr, dauerte es ein paar Stunden, bis wir die Schiffsanlegestelle erreichten. Dadurch bot sich uns die Möglichkeit Frankfurt von einem neuen Blickwinkel aus zu betrachten – dem Wasser. Nach diesem entspannten Einstieg ging es weiter zur Jugendherberge Frankfurt. Wir alle empfanden die Unterkunft als sehr angenehm. Anschließend gingen wir zusammen in die Innenstadt um uns die Hochhäuser bei der Skyline Tour anzuschauen. Als krönenden Abschluss ging es zum Ende des Tages hoch hinaus auf den Maintower, von dem unsere Klasse einen atemberaubenden Blick auf Frankfurt werfen konnte.

Am Donnerstag ging es zum Römerberg, um dort die Stadtführung zu starten. Anschließend war die Schirn Kunsthalle der nächste Ort, den wir besuchten und nachdem wir die aktuelle Kunstaustellung sahen, ging es weiter zur Kleinmarkthalle. Insgesamt war die Stadtführung eine interessante Aktivität durch die vielen verschiedenen von uns besuchten Orte. Am Nachmittag fuhren wir zum 12 km südwestlich von Frankfurt am Main liegenden Flughafen. Wir freuten uns besonders auf die Führung dort, da er einer der weltweit bedeutendsten Luftfahrtdrehkreuze ist. Später am Abend hörten wir uns die Kriminalgeschichten der fünfgrößten Stadt Deutschlands an. Auch diese historischen Geschichten waren spannend und ein guter Abschluss nach einem so ereignisreichen Tag.

Am dritten und leider auch letzten Tag gingen wir am Vormittag zur Paulskirche. Das nationale Denkmal ist architektonisch ein tolles Gebäude und zur heutigen Zeit finden im Inneren Ausstellungen und öffentliche Veranstaltungen statt. Nachdem wir diesen Punkt auf unserer Liste abgehakt haben, wollten wir zum Goethe-Haus. Im Inneren des Gebäudes bekommt man einen guten Eindruck von der Vergangenheit, da einige originale Stücke ausgestellt werden. Als dieser historische Rückblick ein Ende nahm, gingen die meisten noch zur Einkaufsmeile, um sich dort umzuschauen. Danach mussten wir leider zur Jugendherberge zurückgehen, um auf unseren Bus zu warten, der uns zurückbrachte.

Zusammengefasst waren diese drei Tage sehr schön, interessant und toll für die ganze Klasse.

Fabian und Lara

Am 15.03.2018 nahmen 18 mathebegeisterte Schülerinnen und Schüler der sechsten und fünften Jahrgangsstufe die große Herausforderung an und starteten beim internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik.

Dieser Wettbewerb findet einmal jährlich in mehr als 70 Ländern weltweit statt. Dabei lösen die Schüler Multiple-Choice-Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Es handelt sich vor allem um Knobelaufgaben, Textaufgaben und Aufgaben aus der Geometrie. Dabei wird neben dem logischen Denken, das Herstellen von mathematischen Zusammenhängen und das räumliche Vorstellen getestet.

Alle freiwilligen Rechner und Denker der SRS Amberg gaben ihr Bestes. Mit viel Anstrengung und Konzentration tüftelten sie 75 Minuten lang, um die richtigen Lösungen herauszufinden.

Da die Ergebnisse bundesweit ausgewertet werden, hieß es nach der Teilnahme erst einmal abwarten und hoffen. Ende April war es dann endlich soweit. Die Ergebnisse wurden an die Schule übermittelt und die Siegerehrung konnte am 27.04.2018 durchgeführt werden.

Dabei gingen die ersten drei Plätze an:

Adrian Held, 6E (1. Platz)

Lara Kohn, 6E (2. Platz)

Simon Kellner, 6B (3. Platz)

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde für ihre ausgezeichneten Leistungen, ein Mathematik-Spiel und ein Übungsheft mit weiteren Knobelaufgaben, sodass sie auch weiterhin fleißig tüfteln können. Die drei Sieger bekamen zusätzlich ein Geodreieck geschenkt.

Abschließend auch noch einmal auf diesem Wege herzlichen Glückwünsch an alle Teilnehmer.

Es wird gebohrt, gelötet, gefeilt, gefliest, betoniert, ...
Viele Werkstücke können die Schüler dann auch mit nach Hause nehmen oder werden sinnvoll in der Schulanlage genutzt, wie z.B. die selbst gefertigten Tische und Bänke.
Im Berufsorientierungsprogramm der Handwerkskammer durchlaufen die Schüler der 8ten Klassen in insgesamt zweieinhalb Wochen viele Stationen.
Von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr erhalten die Schüler praktische Einblicke in die Handwerksberufe und erfahren zudem, was ein Arbeitstag bedeutet.
Diese Maßnahme in Kooperation der Handwerkskammer hat sich an der Schule in den letzten Jahren erfolgreich etabliert und ist eine Säule der Berufsausbildung der Schönwerth-Realschule geworden.
Nähere Informationen findet man auch unter https://srsamberg.de/berufsorientierung .

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