Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 6
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Viellfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

Schule… Dieser Begriff umfasst wesentlich mehr, als die von Lehrern für ihre Schüler vorbereitete Lernumgebung. Schule ist heute ein Lebens- und Aufenthaltsort, in dem Menschen ihre Ansichten, Einstellungen und Erfahrungen austauschen. Es werden gemeinschaftlich Projekte erarbeitet und präsentiert, und natürlich wird auch noch immer gelernt und gelehrt.

Aber auch Sie – als Eltern oder Erziehungsberechtigte – gehören der Schulgemeinschaft an, verfolgen Sie doch die gleichen Ziele wie wir: Eine gute und umfassende Ausbildung für Ihr Kind zu ermöglichen!

 

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Schönwerth-Realschule Amberg zur ersten Jugend präsentiert Realschule in Bayern ausgezeichnet

Im Rahmen des Bundesfinales des Wettbewerbs Jugend präsentiert wurden am
16. September 2018 in Berlin neun Schulen mit dem Siegel „Jugend präsentiert-Schule“ ausgezeichnet –
darunter auch die Schönwerth-Realschule Amberg. Damit befindet sich die Schönwerth-Realschule Amberg im
Kreis von bundesweit nun rund 50 Schulen, die sich in besonderer Weise um die Vermittlung von
Präsentationskompetenzen vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern bemühen.


Voraussetzung für die Verleihung des Status „Jugend präsentiert-Schule“ ist die Aufnahme des Jugend
präsentiert-Programms in das Schulprofil. Auch müssen sich wenigstens zwei Lehrkräfte im Rahmen
mehrtägiger Workshops zu Jugend präsentiert-Multiplikatoren ausbilden lassen. Jugend präsentiert-Schulen
erhalten für ihr Engagement den Zugang zu weiteren Fortbildungsangeboten, kostenlosen Materialien für
Schülerinnen und Schüler sowie entsprechender Trainingsmaterialien für das Lehrerkollegium.


Präsentieren im Unterricht hat im vergangenen Jahrzehnt einen erheblichen Bedeutungszuwachs erfahren. In
allen Fächern sind die Schülerinnen und Schüler gefordert, ihre Arbeitsergebnisse vorzustellen und vor den
Mitschülerinnen und Mitschülern zu präsentieren. Auch vor den naturwissenschaftlichen Fächern hat dieser
Trend nicht Halt gemacht. War das Präsentieren bislang eher die klassische Domäne der
geisteswissenschaftlichen Fächer, so standen nun auch die Lehrkräfte der Naturwissenschaften vor der
Frage, wie Präsentationskompetenzen an die Schülerinnen und Schüler vermittelt werden können. Diese
Lücke hat Jugend präsentiert mit einem Angebot von Unterrichtsmaterialien, Lehrkräftefortbildungen und
einem bundesweiten Wettbewerb für Schülerinnen und Schülern aller weiterführenden Schulen geschlossen.


Am Wettbewerb haben in der letzten Wettbewerbsrunde rund 2.700 Schülerinnen und Schüler teilgenommen,
in den Lehrkräftetrainings wurden bislang ca. 1.200 Lehrerinnen und Lehrer von etwa 450 Schulen
fortgebildet.

Am heutigen Freitag fand im festlich geschmückten ACC die Abschlussfeier der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule statt.

Nachdem die Absolventen und geladenen Gäste durch den gleichnamigen Swing-Klassiker von Glenn Miller – dargeboten von der schuleigenen Bigband – „In the Mood“ gebracht wurden, begrüßte Erster Konrektor Andreas Rupprecht die Anwesenden. Er lobte v.a. die bewährte und gute Zusammenarbeit innerhalb der Schulfamilie, mit Eltern, Sachaufwandsträgern, Politik, Presse sowie vielen weiteren Organisationen und Institutionen in Amberg, die unsere Absolventen während ihrer Schulzeit immer wieder unterstützt, inspiriert und geprägt haben.

Die Schulband setzte zum letzten Mal die beiden Absolventinnen und Frontsängerinnen Marie Birner und Emilia Krieg (10e) mit „I see fire“ in Szene, bevor die Grußworte folgten.

Wolfgang Dersch – Referatsleiter für Kultur, Sport und Schulen – überbrachte als Vertreter der Stadt die Glückwünsche von Oberbürgermeister Czerny und Landrat Reisinger. Er lobte v.a. die Aktivitäten und das Schulleben der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule, das allzeit „In the Mood“ ist, für die richtige Stimmung sorgt und die richtigen Schwingungen untereinander erzeugt. Wolfgang Dersch wünschte den Absolventen viel Erfolg, indem er mithilfe eines Gleichnisses von Sokrates das Geheimnis des Erfolges illustrierte: Wer den Erfolg möchte wie die Luft zum Atmen, wird den Erfolg auch haben. In diesem Sinne betonte er, wie wichtig es ist, sich auf seine eigenen Stärken zu besinnen und diese weiter auszubauen, dann steht Glück und Erfolg nichts mehr im Wege!

Elternbeiratsvorsitzender Heiko Schneider erinnerte an die vergangene Fußballweltmeisterschaft. Hier war zu beobachten, dass v.a. die Teams, die an sich geglaubt haben, ihr gewünschtes Ergebnis jederzeit im Auge und den Mannschaftsgeist aufrecht gehalten haben, letztendlich erfolgreich abschnitten. Nicht nur Favoriten, sondern auch scheinbare Außenseiter - im Hinblick auf Leistung - können erfolgreich abschneiden, wenn sie ihr Ziel nur beharrlich und stetig verfolgen. Schneider verglich den schulischen Werdegang mit dem Sportleralltag und betonte, dass heutzutage nicht nur Fachwissen und Ausdauer, sondern auch Teamfähigkeit und Softskills von Bedeutung sind – „Fairplay“, um beim Sport zu bleiben. Dies kann manchmal – v.a. auch im Privatleben – maßgeblich zum Erfolg beitragen. In diesem Sinne wünschte Heiko Schneider im Namen des Elternbeirats jederzeit Glück und Erfolg.

Lisa Strahl (10d) und Katerina Weinmeier (10e) als Sprecherinnen der Absolventen verabschiedeten sich im Namen aller Schülerinnen und Schüler von „ihrer“ Schule. Sie beschrieben ihre Ängste am ersten Schultag, das schulische Werden und notwendige Lernen im Laufe der Jahre und das Schulhaus, das letztendlich so vertraut wie das Elternhaus wurde. Auch der Stress, mit dem Eltern und Familie durch Leistungsnachweise und ähnliches belastet war, wurde erwähnt. Ihr Dank gebührte Eltern und Lehrern, die den Weg vom Kind zum Erwachsenen, die Schwierigkeiten der Pubertät, aushalten mussten. Auch den Mitschülern, ohne die dieser Weg nicht zu bewältigen gewesen wäre, wurde gedankt, genauso wie der Schulleitung und den Vertrauenslehrern, die aus jeder Bredouille halfen; nicht zu vergessen die SMV, die v.a. für das Schulleben außerhalb des Unterrichts zuständig war. Die „Noch“-Schülerinnen ließen schulische Fahrten und sonstige „außerunterrichtliche“ Unternehmungen Revue passieren. Dies werde man später den eigenen Kindern erzählen, die Anstrengungen und eventuellen Misserfolge werden verblassen. Wehmut dominiere im Moment neben der Dankbarkeit, die immer wieder erwähnt wurde. Die beiden Absolventen endeten mit einem Zitat von Arthur Schnitzler: „Der Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange auf ihn freut“.

Zu den Klängen von „Freiheit“ in der Version der Söhne Mannheims betrat nun Realschuldirektor Matthias Schall als Hauptredner die Bühne, um sich dem gleichnamigen zugleich großen aber doch auch sehr abstrakten Begriff zu nähern. Zwar ist Freiheit ein Menschheitstraum, doch wissen wir auch wirklich, was dieses scheinbar jedem geläufige Wort tatsächlich bedeutet? Zwar streben wir alle – und im Moment besonders unsere Absolventen – nach Freiheit, aber ist uns auch die Tragweite derselben bewusst? Matthias Schall näherte sich dem Begriff sowohl aus Sicht des Deutschlehrers in Form der eigentlichen Definition als auch aus Sicht des Geschichtslehrers mit der historischen Komponente und Tragweite der Freiheit. Wer jetzt vermutet, seine Rede sei trocken wie manche Deutsch- und Geschichtsstunde gewesen, der sei eines Besseren belehrt: Realschuldirektor Schall unterrichtet auch IT, und deshalb waren seine Ausführungen – und das ist schon fast traditionell für seine Ansprachen – multimedial und kurzweilig aufbereitet, übrigens durchaus alltäglich und üblich für einen Realschullehrer! (Zumal Insidern bekannt sein dürfte, dass speziell diesem Schulleiter technische Ausstattung und modernes Ambiente „seiner“ Schule besonders am Herzen liegen). Doch zurück zur Freiheit: Am Ende steht Abraham Lincols Feststellung, dass die Welt „nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden“ hat. Jetzt geht es aber um die neue Freiheit der Absolventen nach ihrer Schulzeit, Freiheit ohne die rechtlichen und organisatorischen Pflichten des schulischen Alltags, aber auch die neuen Pflichten und Herausforderungen, die diese Freiheit nun mit sich bringt. Für diese sind Absolventen einer bayerischen Realschule bestens gerüstet und gewappnet. Der Werbeslogan des gegenüber des Schulhauses liegenden Supermarktes „Einmal hin – alles drin“, trifft auch auf einen realschüler zu, denn seine Schulart ermöglicht ihm nicht nur umfassende Allgemeinbildung im Sinne eines breit gefächerten Fachwissens, sondern auch die Bildung im Sinne der „Menschwerdung“ nach den Vorstellungen des Humanismus. Projekte wie „Fairtrade“-Schule oder „Schule ohne Rassismus“ schaffen zusätzliche „soft-skills“. Ein Realschüler ist nach seiner Schulzeit „fit“ für das Leben in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft als mündiger Bürger. Seinen eigenen Weg dazu muss aber jeder Einzelne für sich selbst finden – die Freiheit dazu hat er (und die erforderliche Bildung).

Nachdem alle sieben Abschlussklassen in Begleitung ihrer Klassleiter - und unter Begleitung ihres Lieblingssongs – die lang ersehnten Abschlusszeugnisse, die „Mittlere Reife“, erhalten hatten, durften sich „die Besten“ auf ihre verdiente Ehrung sowie ein Präsent des Elternbeirats freuen. Dies sind: Lisa Benjamin (10b), Fabian Müller (10c) und Nicolas Wirth (10a), alle mit 1,45; Leonard Berschneider (10g) mit 1,42; Martin Dotzler (10c), Maximilian Hollweck (10e) und Michael Weigert (10b), alle mit 1,26; Florian Stubenvoll (10g) mit 1,33; Patrick Kohn (10a) und Björn Oeder (10b ) mit 1, 27; Johanna Meiler (10e) und Fabian Müller (10d) mit 1,18. Nick Weber (10d) konnte das absolute Spitzenergebnis von 1,00 erreichen.

Das Rahmenprogramm wurde von der Bigband unter Leitung von Anton Lottner sowie der Schulband unter Leitung von Wolfgang Petrig und Jochen Glaser in bewährt qualitätvoller und schwungvoller Weise gestaltet. Viele Musiker aus den Reihen der beiden Ensembles gehörten dem Kreis der Absolventen an. Einen weiteren Akzent setzten die „Chili-Rockers“ mit einer fetzigen Tanznummer unter Leitung von Brigitte Bodensteiner. Hierbei partizipierte mit Bastian Stubenvoll (9f) auch ein amtierender Meister des Rock´n Roll. Die Gesamtregie und Technik lag in den Händen der IT-Lehrer Florian Krettler und Johannes Barthel. Erster Konrektor Andreas Rupprecht dankte allen Mitwirkenden für ihr Engagement, ohne das diese festliche Veranstaltung in diesem Rahmen nicht möglich wäre und erinnerte daran, dass jeder Tag zum Lieblingstag werden kann, für die Absolventen natürlich trotzdem besonders der heutige!

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Fledermäuse üben eine besondere Faszination auf uns Menschen aus, ranken sich doch gruselige Schauermärchen um diese Tiere. Und sie haben so einiges drauf, was im Tierreich einzigartig ist, denn sie sehen mit den Ohren, fliegen mit den Händen und schlafen mit dem Kopf nach unten. Und nein, sie trinken kein Blut, zumindest die Arten, die bei uns in Deutschland vorkommen.  Alle der bei uns heimischen Fledermausarten stehen auf der Roten Liste und sind teilweise vom Aussterben bedroht. Aus diesem Grund wollte die Klasse 6b der Schönwerth-Realschule Amberg ihren Beitrag zum Naturschutz leisten und fertigte im Rahmen des Werkunterrichts mit ihren Lehrerinnen Frau Braun und Frau Hummel 21 Fledermauskästen für diese faszinierenden Tiere an. Die überaus fachmännisch hergestellten Behausungen wurden schließlich am Wandertag in einem Wald in Fuchsstein mit Klassenleiter Peter Luschner und Lehrerin Eva Donhauser an mehreren Bäumen befestigt und warten nun auf den Einzug der fliegenden Säugetiere.

Bei der Fahrt ins Deutsche Museum konnten unsere Forscher der sechsten Klassen und der naturwissenschaftliche Zweig der Klasse 9F vielerlei technische und wissenschaftliche Einblicke gewinnen. Angereist bei schweißtreibenden Temperaturen waren alle froh, dass es im Museum, trotz weiter Wege in den schier endlosen Ausstellungshallen, dahingehend relativ erträglich war. Während der Vorführung zum flüssigen Stickstoff gingen die Temperaturen, zumindest stellenweise, sogar bis zu minus 196 Grad Celsius herunter.

Mit Arbeitsaufträgen ausgerüstet begaben sich die Schüler in Kleingruppen auf die Suche nach speziellen Informationen, wobei die beste Bearbeitung nach der Auswertung noch mit einem kleinen Preis geehrt wurde. Bei der Erkundung wurde auch bereits die brandneue App des Museums erfolgreich eingesetzt.

Traditioneller Musischer Abend an der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule wartete mit breit gefächertem, internationalem Programm auf

 

Gewohnt schwungvoll eröffnete die Big Band – mit ungefähr 20 Schülern das größte Ensemble der Schule – mit Glenn Millers Swing-Klassiker „In the Mood“ den sommerlichen Konzertabend. Unter bewährter Leitung von Anton Lottner gelang es mühelos, dem Publikum trotz der schwülen Temperaturen noch mehr einzuheizen. Nach der kurzweiligen Begrüßung durch den stellvertretenden Schulleiter Andreas Rupprecht folgte mit „Shut up…“ ein weiterer Beitrag. Hier konnten präzise intonierende Bläser sowie souveräne und schwungvolle Schlagzeuger jederzeit überzeugen. An dieser Stelle sei anzumerken, dass die Big-Band in diesem Schuljahr zu den Musiktagen der Akademie Alteglofsheim eingeladen war - eine Fortbildungsmöglichkeit, die nicht jedem zu Teil wird und die die Qualität dieses Ensembles demonstriert. Anton Lottner – Leiter der Fachschaft Musik – moderierte in gewohnt unterhaltsamer und informativer Weise den Abend. Es folgten Klavierbeiträge am neu restaurierten Flügel der Schule: Andrea Reinhart (8c) entführte mit poetischem Timbre in die „Fabelhafte Welt der Amelie“. Auch Adam Leifridt (6c) zeigte in diesem Schuljahr mit dem perlenden Klang von „Le onde“ von Ludovico Einaudi eher seine emotional-verspielte Seite und versetzte das Publikum an die Brandung eines Strandes. Unsere Fünftklässler Lea Rittner (Querflöte, Posaune), Jan Karandjoulov (Altsaxaphon) und Adriana Kerschensteiner (Violine) zeigten im Anschluss, dass die die musikalische Zukunft der Schule gesichert ist. Es folgte ein sehr gefühlvoller Beitrag von Elli Martell (7e), die sich zu "Left you alone", einer Eigenkomposition, selbst am Flügel begleitete – sollte Adele hier Konkurrenz bekommen? Völlig andere Töne schlugen Julian Baumgartner, Moritz Koberstein sowie Marco und Louis Übler (auch als „Kreiz und Quer“ bekannt) mit „In den Bergen“ an, nicht umsonst sind sie das musikalische Highlight unserer bisherigen Schulkirwas und „boarischer“ Akzent der Musischen Abende. Disco-Feeling vermittelte der „Funshine Step“ einiger Schülerinnen und Schüler der 5a und 5b im flotten Beach-Outfit), der Tanzschritte mit Body-Percussion kombinierte (und auch Beats, Off-Beats und Synkopen – und das teilweise gleichzeitig!). Danach wurde es wieder besinnlicher und auch nachdenklich mit „Streets of London“, gespielt von Xenia Birkenstock (6c) am Flügel. Thorsten Wallner (8b) widmete sich – ebenfalls am Flügel - erneut der Filmmusik. Zunächst durfte man leichtfüßig „Comptine d´un autre ete“ erleben, bevor es mit „Skyfall“ in die Tiefen von James Bonds Seele ging, wobei der Pianist sowohl die eigene Virtuosität als auch die Charaktere der entsprechenden Blockbuster gut vermitteln konnte.

Die neu formierte „Nachwuchs“ Big-Band unterhielt schwungvoll mit „Sun Calypso“ und „Happy“ und lässt auf weitere Auftritte hoffen. Mit der Schulband betrat ein weiteres etabliertes Ensemble der Schule die Bühne. Bei „I see fire“ standen die Sängerinnen (Marie Birner und Emilia Krieg, beide 10e) im absoluten Mittelpunkt und beeindruckten durch impulsiven Gesang, wobei sie sich anfangs auch unbegleitet beweisen mussten, was mühelos gelang. Die sängerische Qualität setzte sich bei „All about that bass“ fort, wobei hier auch Robin Söldner (10a) an der Gitarre, Moritz Koberstein (10a) am E-Bass sowie Elias Köbler (10a) und Roman Klein (9a) an den Drums Akzente setzen konnten. Insgesamt zeigte die Gruppe Power und perfekte Abstimmung (und Stimmung) untereinander. Begeisterter Schluss-Applaus bei den Schlussworten durch Moderator Anton Lottner spiegelte nochmals einen gelungenen musikalischen Abend. „Seven Nation Army“ – der Rausschmeißer der Bigband – dürfte den Zuhörern noch als Einmarsch der Teams der kürzlich beendeten Fußballweltmeisterschaft im Ohr sein – unsere Bigband hatte hier aber glücklicherweise die Qualität des französischen Teams und nicht die des deutschen (um beim Fußball zu bleiben! 😉) Nach Verabschiedung und Danksagung an die Mitwirkenden durch den Ersten Konrektor Andreas Rupprecht erfolgte die Zugabe „Happy“ der nun „Vereinigten Bigbands“.

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Spontan folgte die Klasse 9e der Einladung von Landwirtin Angelika Hüttner aus Lengenloh, den wöchentlich auf dem Amberger Marktplatz stattfindenden Bauernmarkt zu besuchen. An verschiedenen Stationen wurde den Schülerinnen und Schülern ein Einblick in die Landwirtschaft in der Region um Amberg gegeben. Wesentliche Punkte bei dieser Veranstaltung waren u.a. Informationen über die Verwendung verschiedener landwirtschaftlicher Anbauprodukte wie Weizen, Hafer, Dinkel, Mais etc., der Aufbau des Bodens und dessen Bedeutung in der Agrarproduktion, die Erläuterung der verschiedenen Arbeitsschritte bei der Herstellung von Brot sowie die Unterschiede in der Landwirtschaft früher und heute.

„Dein Reich komme“: Das beten wir ganz selbstverständlich im Vaterunser – nicht nur im Religionsunterricht. Aber was soll dieses „Reich Gottes“ eigentlich sein? Jesus antwortet in der Bibel auf diese Frage mit zahlreichen Gleichnissen: Er erzählt Geschichten und vergleicht dort das Reich Gottes mit einem Senfkorn, er spricht von einem barmherzigen Samariter oder einem verlorenen Sohn. Mit solchen Sprachbildern in seinen Gleichnissen „vergleicht“ er das Reich Gottes für uns Menschen.

Auch Künstler versuchen, etwas Unsichtbares in ihren Bildern sichtbar zu machen: Sie können etwas ausdrücken, was wir mit Worten nicht beschreiben können: Kunstwerke können uns berühren, provozieren oder zum Nachdenken anregen.

Kunst ist also auch eine wunderbare Möglichkeit, die Botschaft vom unsichtbaren Reich Gottes tatsächlich erlebbar zu machen, wie man seit dem 11. Juli auch in der neuen Aula der Schönwerth-Realschule sehen kann. Die Fotoausstellung „Ver-gleichnisse“ zieht vor dem Unterricht und in den Pausen zahlreiche neugierige Blicke auf sich.

Die Klasse 7cd erstellte im katholischen Religionsunterricht Fotografien, die jeweils die Botschaft eines Gleichnisses von Jesus sichtbar machen wollen. Da in der Vorbereitung einer solchen Ausstellung eine Menge Arbeit steckt, nahm sich die Klasse gemeinsam mit Herrn Wittmann am 10. Juli von der dritten bis zur neunten Stunde Zeit für dieses interessante und abwechslungsreiche Vorhaben. Wie soll man denn überhaupt etwas Unsichtbares malen oder sogar fotografieren können? Um diese Frage zu beantworten, begab sich die Klasse zunächst auf die Suche, wie verschiedene Künstler Gleichnisse von Jesus in ihren Bildern dargestellt haben und welche Botschaft wir darin über das Reich Gottes erkennen. Mit diesen Beobachtungen und grundlegenden Informationen zur Fotografie machten sich die Schüler nun selbst ans Werk: Sie wählten ein Gleichnis aus, gingen seiner Botschaft auf den Grund und sammelten Ideen für eine Fotografie. Dazu besorgten sie anschließend Materialen und Requisiten, die für die Bilder benötigt wurden. Da wurde auch schnell einmal zum Pausenverkauf gerannt, um leckere Kirschen zu besorgen – jedoch nicht, um sie zu essen, sondern um sie zu fotografieren. Die anschließende Bearbeitung am Computer unterstützte schließlich die Aussage des Bildes durch die vorher gut überlegte Farbbearbeitung, Kontrastveränderungen oder Anpassungen der Lichtverhältnisse. Herausgekommen sind so 14 Fotografien, die sich jeweils auf ihre ganz eigene Art und Weise mit der Botschaft eines Gleichnisses auseinandersetzen.

Für eine Ausstellung bedarf es aber weit mehr als nur das Anfertigen der Bilder: Die Klasse einigte sich auf einen interessanten Titel, es wurden Schilder für die Bildunterschriften angefertigt, eine ansprechende Präsentation der Bilder festgelegt oder auch Plakate für das Schulhaus gestaltet. Nur durch das vorbildliche Zusammenhelfen der ganzen Klasse konnte die Ausstellung so am nächsten Tag rechtzeitig eröffnet werden.

Die Klasse 7cd lädt alle ein, sich etwas Zeit zu nehmen und die Bilder genau anzuschauen. Es ist spannend, wie man so die Botschaft dieser uralten Gleichnisse aus biblischer Zeit auch in unserer Zeit noch erleben kann. Durch die Fotoausstellung können wir so die Bitte ein bisschen besser verstehen, die wir im Vater Unser an Gott richten: „Dein Reich komme“.

Die Schüler aus dem Wahlfach Tschechisch trafen sich am Montag um 8.00 Uhr in der Schul-Aula. Mit dem Bus fuhren wir los und um halb 11 waren wir auch schon am Ziel.
Den Zoo durften wir - in kleine Gruppen aufgeteilt - auf eigene Faust erkunden. Drei Stunden hatten wir Zeit für diese Besichtigung. An der Kasse bekamen wir zusätzlich einen farbigen Lageplan, damit wir uns zurecht finden konnten. Die Löwen waren für viele von uns das Highlight, der “Boss” der Truppe war mächtig am Brüllen. Aber auch Pinguine, Giraffen, Riesenschildkröten, Pferde und noch viel mehr Tiere haben wir gesehen. Ein Teil des Zoos nannte sich "Dinopark" - darin waren Plastik-Skulpturen von Dinosauriern zu sehen. Mich haben aber die lebendigen Tiere mehr interessiert.

Um 13:00 Uhr haben wir uns alle wieder am Eingang getroffen, um gemeinsam zu dem zooeigenen Imbiss-Stand zu gehen.

Nachdem wir gegessen hatten, schlenderten wir auf dem Weg nach draußen nochmal an ein paar Tiergehegen vorbei.

Zmrzlina (Eis) zum Abschluss durfte nicht fehlen, auch mussten viele noch einen Vorrat an “Kofola” (das ist DAS tschechische Nationalgetränk, wenn man kein Bier trinken darf) besorgen.

Um 15:00 Uhr stand dann auch schon wieder die Rückfahrt nach Amberg an – na shledanou (Auf Wiedersehen)!

 

Julia Eckl und Lilli Pfab (9e) wurden zum Dank für ihre engagierte Sammlung für das Müttergenesungswerk in das Rathaus eingeladen. Im Kleinen Rathaussaal (Trauungsraum) überreichte ihnen Herr Preuss, der zweite Bürgermeister, jeweils eine Urkunde und einen Kinogutschein. Als Zusatzgeschenk gab es anschließend eine interessante Führung durch die alten Räume, auf den Balkon – mit Blick auf den Marktplatz – und unter das Dach, das vor etwa 400 Jahren als Getreidespeicher gedient hatte.

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