Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 5
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Vielfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

auf unserer Homepage. Hier bieten wir Ihnen eine Zusammenstellung dessen, was die Realschule im Allgemeinen ausmacht und uns als Schönwerth-Realschule im Besonderen auszeichnet.

All dies und noch viel mehr finden Sie auch hier in unserer Imagebroschüre.

 

1. Elternsprechtag, Donnerstag 8.12. 16:30-20:00 Uhr

Wir laden herzlich zum 1. Elternsprechtag ein, der in Präsenz an der Schönwerth-Realschule stattfindet.

Die Anmeldung ist ab Freitag, 2.12. 16 Uhr über den Elternaccount im Schulmanager freigeschaltet.

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Schachmatt gesetzt!

Nachdem die letzten zwei Jahre die Oberpfälzischen Schulschachmeisterschaften Corona zum Opfer gefallen waren, konnten sie heuer endlich wieder ausgetragen werden. Und wie immer war es ein besonderes Happening, das das Schulzentrum Parsberg zusammen mit dem Schachbund der Oberpfalz samt deren Jugendtrainer und dem Schulschachreferenten Johannes Paar professionell veranstalteten. Eine Doppelturnhalle voller Schüler, von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe. Den Blick stundenlang hochkonzentriert nur auf die 64 Felder vor ihnen gerichtet.
Das Grußwort des mit über 300 Schachspielern in 76 Mannschaften größten Schachturniers der Oberpfalz sprach Finanzminister Füracker als Schirmherr der Veranstaltung.
Für die Realschule Amberg traten insgesamt drei Teams an. In der Wertungsklasse III spielten zum ersten Mal bei einer Meisterschaft Jaron Gugg, Alexander Deperschmidt, Sophie Ballach, Luis Hoidem und Peter Englhard mit. Logischerweise musste hier einiges an Lehrgeld gezahlt werden. Das ausgegebene Ziel, nicht Letzter zu werden, wurde ohne Probleme erreicht und jeder Spieler des Teams trug zu insgesamt  5 Mannschaftspunkten und 10,5 Brettpunkten bei. Bei einem halben Brettpunkt mehr hätte man sich unter der sehr starken gymnasialen Konkurrenz sogar stärkste Realschulmannschaft nennen können, dieser Titel geht aber hier an die Realschule Kemnath (5 Mannschaftspunkte, 11 Brettpunkte), gegen die man sich 2:2 trennte.
Diesen inoffiziellen Titel unter den zugegeben schon überlegenen, aber auch älteren Gymnasiasten schnappte sich zur Überraschung aller das Team SRS Amberg 2 in der Wertungsklasse 1&2 mit einem famosen Schlussspurt. Profitierend von dem sogenannten Schweizer System, bei dem immer ungefähr punktgleiche Mannschaften aufeinander treffen, lag man nach drei Auftaktniederlagen am Ende des Feldes, das Christoph Fehm, Lando Gugg, Felix Schrüfer und Luis Stauber dann mit drei Siegen in Folge von hinten aufrollte.  Mit den 6 Mannschaftspunkten und 10,5 Brettpunkten ließ man die Realschulkonkurrenz aus Parsberg und auch das als eigentlich stärker eingeschätzte Team SRS Amberg 1 (4 Mannschaftspunkte, 10,5 Brettpunkte) mit Nico Seifert, Corvin Rösel, Maximilan Schreiber und Luis van Brakel, unserem Topscorer mit 4,5 von 6 Punkten, dann hinter sich.
Nach 6 Stunden harten Kampf überreichte bei der Siegerehrung der aktuelle stärkste in der Oberpfalz aktive Schachspieler und hervorragende Jugendtrainer, Großmeister Michael Prusikin den verdienten Siegern der Wertungsklassen Pokale und Urkunden.
Einen Ehrenpreis für den Schulschachtrainer des Jahres durfte die Realschule auch mitnehmen. Dieser ging an unseren Realschulkonrektor und Schulschachleiter Andreas Rupprecht, der in diesem Schuljahr das alte Team reaktiviert hat und in den 5ten und 6ten regen Zulauf für künftige Turnierspieler findet. Belohnt wurde mit dieser Auszeichnung sicher noch das Engagement  aus der Corona-Zeit mit Online-Kursen für Schulschachtrainer und davor mit Aktionen wie Amberger Schulschachturnieren oder Schulschachnächten.

Wer Interesse am Schachspiel hat, kann sich jederzeit bei Herrn Rupprecht melden. Dienstag und Donnerstag finden immer zwei Kurse an der Realschule statt.

 

 

 


     

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Neonfarben, grelle Windbreaker und Schulterposter

„Zurück in die 80er“. So hieß die Sonderausstellung im Stadtmuseum Amberg, in der die Schülerinnen und Schüler der 8f das Leben der 80er Jahre kennen lernten. Auch wenn diese schon 40 Jahre her sind, sie prägen uns bin heute. Die Schülerinnen und Schüler kennen viele Hits sowie Filme aus diesen Zeiten. Auch die Modetrends kommen zurück! Ziel der Exkursion war es, Inspiration für den Gestaltungswettbewerb des Amberger Stadtmuseum zu sammeln.
Das Motto der 80er lautete definitiv „more is more“. Ob übergroße Schulterpolster, knallige Neonfarben oder Konsumwahn.
Die Ausstellung fokussiert sich auf neun verschiedenen Themenbereichen: Wirtschaft, Konsum, Geschichte, Mode, Musik, Alltagswelt, Sport, Film und Fernsehen, Umwelt und Technik. Diese Bereiche beschäftigen sich größtenteils mit der Epoche in der Region Amberg und Umgebung.
Die Schülerinnen und Schüler erkundeten auf eigener Faust die Ausstellung. Dort schwitzten bei einer Runde Aerobic, probierten alte Computer aus und spielten eine Pac-Man.
Außerdem sammelten die Jugendlichen Ideen für den Gestaltungswettbewerb. Die Sonderausstellung zeigte eine breite Auswahl an Filmplakaten, Magazincovern und anderen Printobjekten. Das bunte Design und distinktive Stil der 80er beeindruckte die Schülerinnen und Schüler und inspirierte sie zu eigenen Arbeiten.
Sie machten sich bereits im Museum Notizen, welche Elemente sie in ihren eigenen Arbeiten einbauen möchten. In den kommenden Kunststunden werden die Jugendlichen Plakate im Stil der 1980er Jahre anfertigen und mit Linolschnitt drucken.

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Schule ist G R U S E L I G !

Verkleiden erwünscht! Eine tolle Idee hatte die neu gewählte SMV. Kurzfristig wurde vor den Herbstferien ein Halloween-Motto-Tag ins Leben gerufen.
Die besten Verkleidungen bekommen sogar Preise, aber es ging hier viel mehr um den Spaß an der Sache.
In den Pausen gab es dann gruselig dekorierte, selbst gemachte Snacks.
Und wer sein Kostüm vergessen hatte: Die große Faschingsparty ist schon in der Planung!

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Mythen des Lernens

Auch Lehrer lernen ständig dazu - und das auch freiwillig und am Nachmittag.

Am Dienstag, den 18. November erhielten alle Lehrerinnen und Lehrer sowie interessierte Kolleginnen und Kollegen einen Einblick in „Educational neuroscience“ - einem noch relativ neuen Studienfach.

Herr Professor Dr. Böttger von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt erläuterte den Zuhörerinnen und Zuhörern, welches scheinbar bekannte „Wissen“ man im Bereich Lernen nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung und der Neurowissenschaften überdenken muss. Als kleines Beispiel sei hier nur der Begriff der „Lerntypen“ angeführt. Nach wie vor kursiert dieser in den Medien, gilt aber schon lange als überholt, denn allenfalls haben Schülerinnen und Schüler bestimmte Präferenzen beim Lernen, sind aber sicherlich keine „auditiven oder visuellen Lerntypen“.

Mit diesem Mythos und mit weiteren Mythen räumte Herr Professor Dr. Böttger an diesem Nachmittag mit seinem abwechslungsreichen und höchst anschaulichen Vortrag auf und bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern viele interessante Beispiele nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, die diese auch in ihrem eigenen Unterricht anwenden können.

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Oktoberfest 2022

Endlich durfte wieder gefeiert werden. Und es passte wirklich alles. Ein goldenere Herbsttag mit viel Sonnenschein lud zum gemütlichen Zusammensitzen im Biergarten mit frisch gegrillten Bratwürsten ein, passende Getränke verkaufte der Elternbeirat, dazu spielten mehrere Kapellen und Bands. Ein Kirwa-Tanz und Schuhplattler durften natürlich auch nicht fehlen. Für das weitere kulinarische Wohl sorgten mehrere Klassen mit Kuchen, Crêpes, Waffeln, Zuckerwatte, Obatzten, Weißwürste, Sandwiches, FairTrade-Getränke und vieles mehr. Langweilig konnte es einem auch nicht werden bei den vielen Aktionen, angefangen bei einer Bayernolympiade, Bälle Werfen, Hindernisparcours in der Turnhalle, Schachrätseln, Glitzertatoos, Kirwa-Anhänger Basteln, Bierdeckel Gravieren bis zu Kahoots zum bayerischen Dialekt. Vorführungen der Fachschaften Chemie und Physik ließen es krachen und stinken, ähnlich wie der Renn-Porsche eines ehemaligen Schülers und Rennfahrers, dazu durfte man auch in einem Segelflieger Platz nehmen oder das Rennauto der OTH bewundern.
Unsere Schulsanitäter boten Crashkurse zur Ersten Hilfe an und die nagelneue Schülerbibliothek lud zum Lesen gebundener und elektronischer Bücher ein.
  
Über 3000 Gäste, darunter Eltern und viele ehemalige Schüler der Schönwerth-Realschule genossen einen kurzweiligen Oktoberfesttag.
Aber lassen wir lieber die Bilder in der Galerie sprechen:

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Herzlich willkommen an der SRS

148 Fünftklässler mit ihren Eltern begrüßte der stellvertretende Schulleiter Herr Rupprecht am ersten Schultag in der Aula der Schönwerth-Realschule.
Die Eltern durften noch kurz zu den Klassenzimmern mitgehen, dann übernahmen aber die Klassenleiter.
Wir freuen uns auf 6 Jahre tolle Zusammenarbeit.

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Die iPADs sind da

Fleißig installieren die Lehrer gerade die iPads für alle unsere 6t- und 7t-Klässler.
Die Schönwerth-Realschule als digitale Vorreiterschule konnte es sich natürlich nicht nehmen lassen, am Projekt "Digitale Schule" teilzunehmen.
Hier können die Schüler für einen geringen Eigenanteil iPads erwerben. Leihgeräte wären aber auch vorhanden.
Wo immer es sinnvoll ist, werden die Lehrer nun die iPads im Unterricht nutzen.
Beim Lernen kann der Computer sicherlich helfen, aber nachdenken und anstrengen werden sich unsere Schüler weiterhin müssen. Und auch das klassische Heft hat sicherlich auch noch nicht ganz ausgedient.
Für die anderen Klassen stehen weiterhin die von der Stadt Amberg gesponsorten iPad-Koffer zu Verfügung, die auch regelmäßig im Einsatz sind.

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Luca braucht Hilfe

D A N K E !!!!

Die benötigte Spendensumme wurde bereits nach einem Tag erreicht.
Danke allen fleißigen Spendern.
Im kommenden Schuljahr wird dann der Avatar an der Schönwerth-Realschule in der Klasse von Luca für ihn zum Einsatz kommen.
Wir berichten dann weiter.

 

https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/schulische-teilhabe-trotz-glasknochenkrankheit-spendenaufruf-fuer-14-jaehrigen-luca-id3654172.html

 

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"Frei wie ein Vogel" 109 Absolventen feiern Abschluss

Bereits beim Gottesdienst am Morgen begleitete sie das Motiv des Adlers, der seine Flügel weitet und in große Höhen aufsteigt. Dieses Thema wurde dann auch beim Festakt aufgegriffen, der dieses Jahr endlich wieder für alle fünf Klassen gemeinsam im ACC stattfand. Gleich zu Beginn brachte die Theatergruppe „Theaterfieber“ unter der Leitung von Brigitte Bodensteiner einen weiteren Vogel ins Spiel, und zwar die Krähe als Glücks- und Pechboten, die in einem Märchen des Namensgebers der Schönwerth-Realschule eine tragende Rolle spielt. Der Erste Realschulkonrektor Andreas Rupprecht begrüßte daraufhin die anwesenden Ehrengäste, bei denen er jeweils ihre Rolle in der Schullaufbahn der Absolventen betonte. Auch den Schulleiter der FOS/BOS stellte er den Schülerinnen und Schülern schon einmal vor. Die Big Band brachte mit dem Musikstück „James Bond“ Spannung ins Spiel. Daraufhin beglückwünschte der Oberbürgermeister Michael Czerny die Schülerinnen und Schüler und zeigte ihnen ihre Möglichkeiten für die Zukunft auf. Er hoffe, so Czerny, dass trotz aller Möglichkeiten die Absolventen ihre Heimat nicht vergessen und vielleicht in Amberg bleiben – oder zumindest wieder zurückkehren. Die Elternbeiratsvorsitzende Olga Golcer gab den Schülerinnen und Schülern einen Rückblick auf ihr bisheriges Leben und betonte, wie sehr sie und ihre Eltern sich immer an die wechselnden Situationen anpassen mussten. Sie gab ihnen mit auf den Weg, dass sie trotz allen Anpassens ihr Leben nicht verpassen sollten. Im Anschluss entführte Moritz Wägner aus der 10e die Anwesenden mit dem anspruchsvollen Klavierstück „Interstellar“ das Publikum in ferne Welten. Die Sprecherinnen der Absolventen Jessica Schmidt (10B) und Ceren Göz (10D) hielten eine teils humorvolle teils ernsthafte Rückschau auf ihre Schulzeit. Danach sprach der Realschuldirektor Matthias Schall über diese Zeit und verdeutlichte noch einmal, dass auch dieser Jahrgang trotz Distanz- und Wechselunterricht zu einem guten Abschluss gelangt sei. Dies liege unter anderem daran, dass die Schönwerth-Realschule schon lange digital arbeite und sich dadurch schnell an die wechselnden Gegebenheiten anpassen konnte. Er griff einige Studien auf, nach denen die Jugendlichen trotz der aktuellen Situation positiv in die Zukunft schauen. Er bekräftigte die Schülerinnen und Schüler in ihrer positiven Sicht und betonte, dass ihnen mit ihrem Realschulabschluss viele Möglichkeiten offenstünden.  Nun bekamen die Absolventen ihre Zeugnisse überreicht, was dieses Jahr noch durch kurze Reden ihrer jeweiligen Klassenleiter begleitet wurde. Die Gymnastikgruppe Mariposa unter der Leitung von Olga Golcer zeigte beeindruckend, was man mit Gymnastikreifen für eine abwechslungsreiche Choreografie erstellen kann.  Nun ging es an die Verleihung der Ehrenpreise. Fünf Schülerinnen konnten durch besonders gute Leistungen mit einem Schnitt von 1,5 und besser überzeugen, alle anderen übertrumpfte hier Alexandra Martel mit einem hervorragenden Durchschnitt von 1,0.  Die Schlussworte sprach traditionell der Zweite Realschulkonrektor Michael Brunner und lud die „Ex-Schüler“, die sie ab diesem Moment waren, gleich zum Besuch des Schulfestes im Herbst ein. Zum Abschluss erfreute Anton Lottner mit seiner Big Band das Publikum noch mit einem zweiten Auftritt mit dem Stück „Swing Time“.

Allen, die zu diesem gelungenen Festakt beigetragen haben, sei hiermit herzlich gedankt.

 

 

109 Schüler der Amberger Schönwerth-Realschule feiern ihre Mittlere Reife | Onetz

 

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