Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 6
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Viellfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

auf unserer Homepage. Hier bieten wir Ihnen eine Zusammenstellung dessen, was die Realschule im Allgemeinen ausmacht und uns als Schönwerth-Realschule im Besonderen auszeichnet.

All dies und noch viel mehr finden Sie auch hier in unserer Imagebroschüre.

 

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Am 29.05.2019 besuchte die Klasse 10 B der Franz-Xaver-von-Schönwerth-Realschule das „Energiespardorf“. Dies ist ein interaktives Modelldorf, das sich in den Räumlichkeiten der Stadtwerke Amberg befindet und vom BUND Naturschutz entwickelt wurde.

Als Einstieg erhielten wir ausführliche Informationen über den Klimawandel, dessen Ursachen und Auswirkungen. Anschließend ging unser Referent auf energieeffiziente Geräte, wie LED-Lampen und das simple Einsparen von Energie mithilfe schaltbarer Steckdosenleisten ein. Im eigentlichen „Energiespardorf“ wurde der Energiebedarf und die CO2-Emission einer Gemeinde mit ca. 8000 Einwohnern simuliert. Nachdem wir in einem ersten Durchgang gewöhnliche Verbraucher verwendet hatten, ersetzten wir diese in einer zweiten Runde durch energiesparende Geräte. Die positiven ökologischen und ökonomischen Auswirkungen wurden dabei direkt erfasst und mithilfe einer Bildschirmpräsentation veranschaulicht. In einem abschließenden Rollenspiel bekamen wir einen Einblick in die Kommunalpolitik. Dazu wurden wir in unterschiedliche Interessensgruppen eingeteilt, die in einer Gemeinderatssitzung über die Installation diverser regenerativer Energiequellen diskutierten.

Mit einer Niederlage ins Turnier gestartet und am Ende doch noch Erster,

dieses Kunststück vollbrachte unser Mädels-Team beim Oberpfalzfinale.

Schönwerth-Realschule Amberg startet als Pilotrealschule gemeinsames Projekt mit der Eugen-Biser-Stiftung

„Der heutige Tag steht unter dem Motto WIR für Vielfalt und Toleranz. Das WIR meint damit nicht nur uns alle als Schulgemeinschaft, sondern steht auch für Werte in der Realschule,  die wir mit Projekttagen wie diesem in besonderer Weise stärken wollen“, so RSD Matthias Schall zum Auftakt der Veranstaltung, die bewusst auf den siebzigsten Jahrestag der Unterzeichnung des Grundgesetzes gelegt worden war.

In der Aula hatten sich neben den Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe auch die beiden Referentinnen der Eugen-Biser-Stiftung, Frau Petrova und Frau Güzel, eingefunden. Sie stellten den Neuntklässlern und den am Projekttag beteiligten Lehrkräften der Schönwerth-Realschule kurz die Aufgabe der Stiftung und im Anschluss daran sich selbst vor. Die Eugen-Biser-Stiftung ist ein Partner des Wertebündnis Bayern. Im schulischen Bereich bietet sie unter anderem Workshops an, die den interreligiösen und interkulturellen Dialog zum Ziel haben, um so das friedliche Zusammenleben in einer pluralen, freiheitlich demokratischen Gesellschaft zu fördern. Die christlichen Grundwerte Menschenwürde, Freiheit und Toleranz bilden dabei die Basis für das Engagement der Stiftung.

Monika Hochleitner-Prell, Wertemultiplikatorin für die Realschulen in der Oberpfalz, hatte den Kontakt zur Eugen-Biser-Stiftung hergestellt und das Projekt als erste Realschule in Bayern an die Schönwerth-Realschule geholt.

Voraussetzung für einen gemeinsamen Projekttag mit der Eugen-Biser-Stiftung ist, dass die Durchführung  in enger Zusammenarbeit mit Lehrkräften der entsprechenden Schule geschieht. Da in Amberg derzeit sowohl ein Studienseminar für Katholische Religionslehre als auch für Ethik eingerichtet sind, übernahmen Frau Gawinowski (KR) und Frau Böhm (Ethik) die Ausgestaltung und Durchführung zweier weiterer Workshops.

Den gesamten Vormittag über beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Klischees, vorschnellen Urteilen und Ver-Urteilungen, mit eigenen Überzeugungen und Werten und suchten nach Möglichkeiten des Dialogs mit anderen Religionen und Kulturen. Frau Petrova und Frau Güzel standen dabei allen Fragen der Neuntklässler, etwa zum russisch-orthodoxen Glauben oder zu Traditionen des Islam ausgesprochen offen gegenüber und versuchten, möglichst alle ausführlich zu beantworten. Speisevorschriften im Christentum, im Islam und im Judentum wurden erarbeitet und die Speisen selbst nach dem theoretischen Input im Workshop von Frau Böhm zusammen mit den Schülerinnen und Schülern halal und koscher zubereitet.

Beim Spiel „Wer wird Religionär“ zeigte sich im Workshop von Frau Gawinowski schnell, wer zu den echten Profis gehört, was das Wissen über Religionen betrifft, und anhand der Methode „Power Flower“ war es den Jugendlichen möglich, zu erkennen, wie vielschichtig die eigene Identität und die anderer ist.

In der sich anschließenden Präsentationsphase in der Aula konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer davon überzeugen, was in den jeweils anderen Gruppen erarbeitet worden war. In einer gelungenen Kurzpräsentation stellten die Neuntklässler ihre Überlegungen und Ergebnisse vor und luden zum Probieren der Speisen ans Buffet.

Alle Beteiligten empfanden den Projekttag als gelungene Auftaktveranstaltung. Auch im kommenden Schuljahr soll die Zusammenarbeit mit der Eugen-Biser-Stiftung in dieser Form fortgesetzt werden und die Anzahl der Workshops möglichst mit der aktiven Beteiligung der Referendarinnen und Referendare ausgeweitet werden.

Zum Abschluss des Projektes lobte Jürgen Böhm den Einsatz der Jugendlichen, führte ihnen in diesem Zusammenhang auch nochmals die besondere historische Bedeutung des gewählten Termins vor Augen und appellierte an sie, die Begriffe Offenheit, Toleranz und Menschenwürde immer wieder aufs Neue mit Leben zu erfüllen.

Der mathematische Känguru-Wettbewerb findet seit 1995 jährlich am dritten Donnerstag im März statt. Dabei gilt es, bei 30 Aufgaben – mit je fünf Lösungsvorschlägen – die richtige Antwort herauszufinden. Was sich in der Theorie recht leicht anhört, ist in Wirklichkeit ziemlich schwer, da es sich um knifflige Mathematik- und Logikaufgaben handelt. Zudem werden falsche Antworten mit Punktabzug bestraft.

Doch in erster Linie ist das Ziel des Wettbewerbs, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken. Dies ist auch an der Schönwerth-Realschule gelungen. Mit 69 Teilnehmern der Jahrgangsstufen fünf bis sieben haben dieses Jahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler gerätselt.

Von allen Teilnehmern gelang Jan Philippe Börner aus der Klasse 5 a der weiteste Känguru-Sprung, also die größte Anzahl richtig gelöster Aufgaben in Folge, weshalb er das obligatorische T-Shirt gewann. Herzlichen Glückwunsch!

Wie üblich gingen auch alle anderen Teilnehmer nicht leer aus. Für ihr Engagement erhielten sie den so genannten „Preis für alle“, in diesem Jahr einen Qwürfel. Darüber hinaus gab es für jeden Schüler eine Broschüre, die neben den Aufgaben und Lösungen viele zusätzliche spannende Knobeleien enthält. So kann sich jeder, der das möchte, schon vorbereiten für das nächste Jahr, wenn am dritten Donnerstag im März wieder „Känguru-Tag“ ist.

Dank der Spenden unserer Eltern besorgte unser Elternbeirat eine runde Tischtennisplatte, perfekt für den Rundlauf. Direkt nach dem Aufstellen wurde die hochwertige und stabile Platte gleich in Beschlag genommen, auch wenn die Schüler noch keine Schläger dabei hatten. Aber es geht ja auch mit der Hand. Dazu haben wir noch einen Außenkicker bekommen, der seitdem auch in den Pausen und vor und nach der Schule dauerbelegt ist. Vielen Dank hier auch nochmal für alle Elternspenden, die solche Investitionen möglich machen.

Bei den Fußball-Stadtmeisterschaften im Freien waren unsere Mannschaften nur schwer zu besiegen. Die Altersklassen Jungen III und IV sowie die Mädchen II belegten jeweils den ersten Platz. Die Jungen II schafften es mit dem 3. Platz ebenfalls auf das Treppchen.

Alle Siegermannschaften müssen sich nun im Regionalentscheid auf dem Weg zum Bezirksfinale beweisen. Viel Erfolg!

wünscht die gesamte Schulfamilie.

Die Klassen 6d und 6e bastelten mit viel Freude im Religionsunterricht Osterkerzen. Das Ergebnis lässt sich sehen. Mit viel Stolz präsentieren die Schüler ihre Schmuckstücke.

Deutschlands größter Präsentationswettbewerb an der ersten "Jugend präsentiert" Realschule Bayerns- der Schönwerth-Realschule Amberg!

Der bundesweite Wettbewerb Jugend präsentiert war zum ersten Mal mit einer regionalen Qualifikationsrunde zu Gast in Amberg.

Am Samstag, 6. April 2019 stellten rund 30 Schülerinnen und Schüler an der Schönwerth-Realschule unter Beweis, wie sie ihr Thema aus den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern anschaulich und begeisternd erklären. Wer das am besten meisterte und die Jury überzeugte, qualifizierte sich für das Bundesfinale 2019 in Berlin.

Eine erste Hürde hatten die angereisten Schülerinnen und Schüler bereits geschafft: Sie waren unter den insgesamt 250 Besten, die zuvor aus über 4541 Bewerberinnen und Bewerbern bundesweit ausgewählt worden waren. An der Qualifikationsrunde in Amberg nahmen Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 12 und 18 Jahren aus zwei Bundesländern, darunter 27 Schülerinnen und Schüler aus Bayern, teil.

Bevor die Teilnehmenden am Nachmittag vor der Jury antraten, erwartete sie am Vormittag zunächst ein Warm-Up-Programm mit kurzen Übungseinheiten zur Performanz, das von professionellen Trainerinnen und Trainern der Forschungsstelle Präsentationskompetenz von der Universität Tübingen angeboten wurde. Danach galt es für die Teilnehmenden, die Jury mit der eigenen Präsentation zu begeistern und mit Sachverstand und Kreativität für das Thema zu gewinnen. Die Jury setzte sich aus Rhetorikfachleuten und Lehrkräften zusammen. Wer diese Hürde genommen hat, qualifizierte sich für das große Finale am 14. und 15. September 2019 in Berlin.

Dank des Einsatzes von 13 Schülerinnen und Schülern der Schönwerth-Realschule fanden die Teilnehmer beste Bedingungen für ihre Kurzpräsentationen vor. Mit Rat und Tat unterstützten unsere Schülerhelfer die Präsentierenden und erfuhren in den Interviews und Vorträgen einiges Neue.

Zur Vorbereitung auf das große Finale geht es für die Teilnehmenden nun zu einer Präsentationsakademie nach Hannover. Die Präsentationsakademie ist ein mehrtägiges professionelles Präsentationstraining, das ebenfalls von Trainern der Forschungsstelle Präsentationskompetenz Tübingen durchgeführt wird. Neben dem Training gibt es außerdem ein spannendes Rahmenprogramm rund um die Naturwissenschaften.

Das Finale ist eine zweitägige Veranstaltung; in der Vorrunde werden die sechs besten Präsentationen ausgewählt, die am Folgetag noch einmal vor öffentlichem Publikum um die ersten drei Plätze gegeneinander antreten. Ihnen winkt eine Städtereise mit exklusivem Einblick in die Welt der Forschung und der Medien.

Zur Bewerbung am Wettbewerb hatten die Schülerinnen und Schüler entweder einen kurzen Videoclip einer Präsentation eingereicht, die eine naturwissenschaftlich-mathematische Frage schlüssig und für die eigenen Mitschüler spannend beantwortet oder sich mit einer solchen Präsentation über einen von ihrer Schule ausgerichteten Schulwettbewerb qualifiziert.

Regionale Qualifikationsrunden fanden an insgesamt sechs Schulen in Hamburg, Wuppertal, Braunschweig, Amberg, Augsburg und Dreieich statt.

Jugend präsentiert, ein Projekt der Klaus Tschira Stiftung, fördert die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern, besonders in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern. Dazu wurden am Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen Unterrichtsmaterialien und Lehrertrainings entwickelt. Kooperationspartner ist Wissenschaft im Dialog, Berlin. Weitere Informationen: www.jugend-praesentiert.de.

Der „Deutsch-französische Entdeckungstag“ ist ein Beitrag des DFJW (Deutsch-französisches Jugendwerk) zur Förderung der interkulturellen Verständigung zwischen Deutschen und Franzosen.

Schüler dürfen beim Entdeckungstag eine Firma oder eine Institution in ihrer Region besuchen, die eng mit dem Partnerland Frankreich zusammenarbeitet. Sie haben dabei nicht nur Gelegenheit, einen persönlichen Einblick in die Arbeitswelt zu erhalten, sondern erfahren auch, wie nützlich ihre Fremdsprachkenntnisse im Beruf sind.

Wir, die Französischklassen 9c und 9e, wurden aus diesem Anlass von der Firma Horsch GmbH in Schwandorf eingeladen, um den deutsch-französischen Berufsalltag kennenzulernen.

Nach der Ankunft gegen 10 Uhr, empfing uns Herr Beireuther, ein Mitarbeiter der Controlling-Abteilung der Firma Horsch, und führte uns in einen Konferenzraum, um uns einen Einblick in die beeindruckende Firmenhistorie und Lebensgeschichte des Gründers Michael Horsch sowie die Produktpalette des Unternehmens zu geben.

Die Horsch GmbH ist eine familiengeführte Firma, die seit 1981 Landmaschinen herstellt. Im Laufe ihrer fast 40-jährigen Geschichte wuchs sie vom Vier-Mann-Betrieb zu einem weltweit präsenten Unternehmen mit ca. 1800 Mitarbeitern heran. Zu verdanken ist diese Entwicklung v.a. dem betriebswirtschaftlichen Spürsinn und Weitblick des Firmengründers.

Neben dem Stammsitz in Schwandorf gibt es Niederlassungen u.a. in Frankreich, Amerika, China, Brasilien, Russland, Großbritannien und Tschechien. Die Bandbreite der interkulturellen Kontakte ist also sehr groß bei der Horsch GmbH und wir erfuhren nicht nur Details über die Zusammenarbeit mit französischen Handelspartnern, sondern auch wie die Firma Chancen und Risiken auf russischem und brasilianischem Terrain meistert und nutzt.

Nach dem Vortrag und einer kurzen Verschnaufpause mit Verpflegung führte uns Herr Beireuther außerdem über das Gelände und durch die Farbrikationsstätten. Wir bekamen einen Einblick in die Werkstatt und die automatisierte Lager- und Versandabteilung, die nach dem „Amazon“-Prinzip alle Bestellungen schnellstmöglich abwickelt.

Zum Abschluss der Betriebsbesichtigung lud uns die Horsch GmbH zu einem reichhaltigen Mittagessen in der firmeneigenen Kantine ein, wofür wir herzlich danken!

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