Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 6
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Viellfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

Schule… Dieser Begriff umfasst wesentlich mehr, als die von Lehrern für ihre Schüler vorbereitete Lernumgebung. Schule ist heute ein Lebens- und Aufenthaltsort, in dem Menschen ihre Ansichten, Einstellungen und Erfahrungen austauschen. Es werden gemeinschaftlich Projekte erarbeitet und präsentiert, und natürlich wird auch noch immer gelernt und gelehrt.

Aber auch Sie – als Eltern oder Erziehungsberechtigte – gehören der Schulgemeinschaft an, verfolgen Sie doch die gleichen Ziele wie wir: Eine gute und umfassende Ausbildung für Ihr Kind zu ermöglichen!

 

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Gut zu lachen hatte das Team "Bokoyoko" der Schüler der Schönwerth-Realschule.
Im Planspiel Börse der Sparkasse Amberg erreichten die Schüler Marius Schmidt, Bastian Götz, Sarah Lenk, Benjamin Meier, Fabian Müller, Nick Weber, Leonie Fritsch und Elena Flierl den 2. Platz der Amberger Schulen. Interessant war das Portfolio der Schüler: Die Outperformer waren die Aktien von LouisVuitton und Tesla. Wer welche Aktienkäufe ausgewählt hatte, konnte leider nicht mehr ermittelt werden. In dem Planspiel konnten die Schüler bereits in die große Welt der Aktienmärkte schnuppern, auch wenn sie selber mit Spielgeld erfolgreich handelten.
Bei der Siegerehrung der Sparkasse Amberg-Sulzbach erhielten die Schüler als Preis eine Urkunde und einen Gutschein über 150€, der vielleicht ja an der Börse vermehrt werden wird.

Auch dieses Jahr ging es am Schulfasching der Realschule wieder bunt her. Vermummte Gestalten, flauschige Tierchen und sogar die 7 Zwerge waren hinter den sieben Bergen hervorgekommen um an diesem Abend bei uns zu sein. Geboten war natürlich wieder Einiges! Egal ob auf der Tanzfläche, beim Karaoke singen oder Pinata schlagen... Unsere Schülersprecher hatten ein abwechslungsreiches Programm im Angebot. Freundlich unterstützt wurden wir auch heuer wieder vom Elternbeirat, der - passend zum Anlass - kunterbunte und leckere Cocktails für alle Durstigen mixte. Ein durch und durch gelungener Abend...

Am Freitag den 26. Januar 2018 wurden die Leistungen unserer erfolgreichen Schulmannschaften des Schuljahres 2016/2017 bei der Sportlerehrung der Stadt Amberg im ACC gewürdigt. Eingeladen waren die folgenden Mannschaften:

  • Fußball Mädchen II (4. Nordbayerischer Meister)
  • TennisJungen III (2. Oberpfalzmeister)
  • Eissschnelllauf Mädchen III (2. Oberpfalzmeister)
  • Eissschnelllauf Mädchen IV (2. Bayerischer Meister)
  • Eissschnelllauf Jungen IV (3. Bayerischer Meister)
  • Eissschnelllauf Jungen III (3. Bayerischer Meister)
  • Rythmische Sportgymnastik Mädchen II (2. Oberpfalzmeister)

Am 22.01.2018 besuchten die Klassen 8B und 8D das Druck- und Logistikzentrum der Mittelbayerischen. Trotz des nasskalten Wetters machten sich die beiden Klassen gut gelaunt auf den Weg nach Regensburg.

Wir wurden von zwei netten Damen am Druckzentrum in Empfang genommen und durften uns gleich im Eingangsbereich vor dem Label der Mittelbayerischen zum Erinnerungsfoto aufstellen. Dann ging es, in zwei Gruppen aufgeteilt, auf zur Führung durch den Lager- und Druckbereich. Zuerst erhielten wir aber eine kurze Information zur Gründung des Unternehmens und erfuhren in diesem Zusammenhang, dass es sich um ein Familienunternehmen handelt. Außerdem wissen wir nun, dass der größte Teil der Oberpfalz sowie das angrenzende nordwestliche Niederbayern zum Ausbreitungsgebiet der Mittelbayerischen Zeitung gehört.

Ab dann ging es abwärts in den „Keller“. Dort werden riesige Papierrollen, von denen jede einzelne schwerer ist als ein Elefant, bevorratet. Wollte man eine dieser Rollen ausrollen, ergäbe sich eine Strecke von ca. 32 km Länge. Mit dieser Information arbeiteten wir uns Etage für Etage nach oben. Auf dem Weg begegneten wir Drucktürmen, die täglich mehr als 1.000 km Papier verarbeiten und einer mächtigen Druckmaschine, die 45.000 Zeitungen pro Stunde druckt. Anschaulich wurde uns der Plattenprozess erklärt, bei dem über Laser Bilder und Texte auf Druckplatten aus Aluminium übertragen werden. Die fertige Zeitung wird schließlich in handliche Pakete verpackt und über Rampen in Lastwagen verladen, die die Zeitungen zu ihren Auslieferungsorten bringen.

 

Nach fast zwei Stunden war unsere Führung beendet. Abschließend bekam jeder von uns als Erinnerung einen Ausdruck mit dem eingangs gemachten Foto und interessanten Zusatzinformationen zur Mittelbayerischen. Um etliche Informationen schlauer und mit nachhaltigen Eindrücken machten wir uns auf den Weg zurück nach Amberg.

Jutta Betz

 

Seit 2002 gestalten Schüler der Schönwerth-Realschule traditionell eine Weihnachtsfeier für die Bewohner des Seniorenheims der Diakonie – ein mittlerweile fester Bestandteil der vertraglich festgelegten Kooperation zwischen dem Seniorenheim und der Realschule.

Laut Heimleitung würden die Bewohner immer schon neugierig auf den Aushang der Plakate warten, durch die die Feier angekündigt wird.

Für die diesjährige Weihnachtsfeier hatte sich die Klasse 10e freiwillig gemeldet - eine Klasse, die sich insgesamt an der Schule durch ihr überdurchschnittliches soziales Engagement auszeichnet. Als Begleitlehrkräfte waren die beiden Religionslehrerinnen Saskia Poß und Dagmar Gawinowski sowie das Religionsseminar (allen voran Studienreferendar Dominik Wittmann) mit an Bord. Zusätzlich unterstützt wurde die Truppe durch das Duo „Kreiz und quer“ (Julian Baumgartner, Klasse 10c und Moritz Koberstein, Klasse10a), das seit nunmehr drei Jahren vom Seniorenheim für diverse Veranstaltungen gebucht wird.

Ab Anfang Dezember wurde sowohl während der konfessionsübergreifend stattfindenden  Religionsstunden, als auch nachmittags an der Schule und zu Hause fleißig geprobt, gesungen, gebacken und gebastelt.

Am 18. Dezember – dem Tag der Feier selbst – fanden sich ca. 50 Senioren zusammen mit ihren Angehörigen im Speisesaal des Seniorenheims ein.

Auf dem Programm standen wieder ein lustiger erster und ein besinnlicher zweiter Teil.

Zu Beginn wurde das Lied „Fröhliche Weihnacht“ gesungen, natürlich mit der tatkräftigen Unterstützung der Bewohner. Es folgten lustige Weihnachtsgeschichten und ein Loriot-Sketch im Wechsel mit Liedern wie „Rudolph“, „Stern über Bethlehem“ oder „Mary`s boychild“.

Während der Kaffeepause servierten die Schüler den Senioren Getränke und ihre selbst gebackenen Plätzchen, für die sie großes Lob ernteten. „Kreiz und quer“ sorgte indessen für die musikalische Unterhaltung und es wurde sogar das Tanzbein geschwungen.

Höhepunkte des zweiten Teils waren die Weihnachtsgeschichte, die in diesem Jahr mit Kerzen erzählt wurde, und der Besuch des Heiligen Nikolaus, der heuer als Geschenk für alle Senioren aus Tontöpfen gebastelte und mit Süßigkeiten gefüllte Rentiere im Gepäck hatte. Zum Schluss sangen Jung und Alt ebenfalls traditionsgemäß gemeinsam „Stille Nacht“. Als weitere kleine Überraschung schlossen die Schüler die Veranstaltung mit einem Segenslied, das von der Klasse, die den Französischzweig besucht, in drei Sprachen vorgetragen wurde. Heimleiter Marcus Keil dankte den Schülern und Referendaren sowie den Begleitlehrkräften für ihr Engagement und überreichte den beiden Lehrkräften stellvertretend einen Blumenstrauß. Das Feedback der Senioren und Schüler fiel durchweg positiv aus. Am Ende bedankten sich die Jugendlichen bei den Bewohnern des Seniorenheims und auch bei ihren Lehrkräften dafür, eine solche Erfahrung gemacht haben zu dürfen. Am besten hätte es ihnen gefallen, die Senioren so glücklich zu sehen. Bei einem gemütlichen Beisammensein bis in die Abendstunden hinein wurde schließlich schon ein Plan für die nächste Aktion im Rahmen der Kooperation geschmiedet. Im Frühjahr wollen die Schüler und Senioren gemeinsam das buddhistische Zentrum in Katzdorf und den Naturpark Höllohe in Teublitz besuchen. Und so ist im Hinblick auf diese doch recht ungewöhnliche Zusammenarbeit noch lange kein Ende in Sicht!

 

Dagmar Gawinowski

 

Beeindruckende Reptilien im Gepäck hatte Manfred Werdan für unsere Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe. Passend zum Lehrplan im Fach Biologie stellte der anerkannte Sachverständige ausgewählte Amphibien und Reptilien vor. Er griff das Vorwissen der Schüler zu diesen Wirbeltierklassen auf und gab viele weitere, interessante Informationen zu den einzelnen Arten preis. Er stellte einheimische aber auch exotische Vertreter vor, allesamt Exemplare aus seiner eigener Zucht.

Viel Wert legt er dabei auf die Tatsache, die Schüler zu sensibilisieren für die besonderen Ansprüche dieser Wirbeltierklassen. Ausschließlich Tiere aus einer anerkannten Zucht und eine artgerechte Haltung können Haltern und Tieren gleichermaßen lange Freude aneinander gewähren.

Nur durch eine artgerechte Haltung ist es Herrn Werdan überhaupt möglich so viele verschiedene Arten gesund zu halten und sie dadurch auch mit auf Reisen zu nehmen. Beinahe täglich werden Schulen angefahren, um die Tiere den Schülern nahe zu bringen. Jede Schule bekommt eine andere Auswahl zu sehen, schließlich müssen sich die Tiere auch wieder erholen können. Denn am Ende des Gesprächs durften die Schüler auch endlich selber auf Tuchfühlung gehen und mit großer Vorsicht verschiedene Schlangen, Schildkröten oder Echsen in die Hand nehmen.

„Es ist mir ein Anliegen, auch die Jugendlichen an der Entwicklung der Stadt Amberg zu beteiligen. Ihr habt heute die Chance, eure Ideen einzubringen und kreativ zu sein. Ihr seid die Zukunft!“ So begann Oberbürgermeister Michael Cerny die Veranstaltung ISEK („Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept“), das von der Stadt Amberg in Auftrag gegeben wurde und von dem Architekturbüro Dragomir aus München durchgeführt wird. Auch die Klasse 9e der Schönwerth-Realschule war hierzu in das Amberger Congresszentrum eingeladen. Nachdem die Schülerinnen und Schüler ihre Lieblingsorte auf einem Luftbild Ambergs verortet hatten, wurden im Anschluss in Gruppen themenbezogene Stärken und Schwächen Ambergs diskutiert. Schwerpunkte waren hier u.a. das Mariendeck, das Josefshaus und der Rossmarkt, der Multifunktionsplatz am Bahnhof sowie die Bereiche um die Vils und die Kräuterwiese. Bei der folgenden Kreativarbeit war es Aufgabe der einzelnen Gruppen, eine ihrer Ideen zur Gestaltung Ambergs zu visualisieren. Dabei zeigten sich die Jugendlichen höchst einfallsreich und planerisch überaus gestaltungsfähig. Anschließend wurden die in den Gruppen erarbeiteten Ideen vorgestellt sowie unterschiedliche Modelle präsentiert, die von allen Teilnehmern mit großem Applaus gewürdigt wurden.

Bleibt zu hoffen, dass die von den Schülerinnen und Schülern geäußerten Wünsche und Vorstellungen zumindest teilweise umgesetzt werden können, um auch diesen eine Stadt zu bieten, die für sie sowohl lebenswert als auch liebenswert ist.

„Können wir das wieder machen?“, strahlt Samira, Schülerin der 7d, nach der Aktion. Dieses Zitat spiegelt den ungemeinen Erfolg dieses Projekts wider.

Sechs Stunden lang sammelten Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrerin an einem Samstag, dem 2.12.2017, im Kaufland in Sulzbach Rosenberg lang haltbare Lebensmittel und unterstützten damit das Projekt „Ein Teil mehr“ der Amberger Tafel. Mit dieser Aktion motivierten die Schüler Supermarktkunden dazu, bei ihrem Einkauf ein Teil mehr in den Einkaufswagen zu legen und diesen anschließend an die Amberger Tafel zu spenden. Dieses wirkungsvolle, aber einfache Konzept wird bereits seit vielen Jahren von verschiedenen Organisationen und Schulklassen in ganz Deutschland mit Erfolg umgesetzt.

Ausgestattet mit Flyern, äußerst gut gelaunt und mit einem Lächeln im Gesicht empfingen die SchülerInnen die Kunden, dabei wurde fundiert über das Vorhaben informiert. Ihrer Bitte, die Amberger Tafel zu unterstützen, konnten nur wenige Supermarktbesucher widerstehen. So konnten wir miterleben, wie sich die bereitstehenden Kisten in Windeseile füllten. Statt einem Teil mehr kauften viele Kunden oftmals gleich mehrere Lebensmittel. „Es gab Supermarktkunden, die gleich den Inhalt eines vollen Einkaufswagens gespendet haben“, freute sich Marcel, Schüler der 7d. Auch LehrerInnen der SRS unterstützten mit Geld- und Sachspenden das Projekt.

Ihre Offenheit und Kommunikationsfähigkeit stellten die SchülerInnen mit Bravour unter Beweis. So manches Gespräch musste in Englisch erfolgen; auch dies stellte für die SchülerInnen keine große Hürde dar. Die Menschen in Sulzbach Rosenberg zeigten sich bei dieser Aktion äußerst großzügig und wir konnten auch spüren, mit welcher Begeisterung und Selbstverständlichkeit gespendet wurde. So mancher verließ das Geschäft mit einem frohen Gesichtsausdruck, mit dem Gefühl und Wissen, etwas Gutes getan zu haben.

„Die große Spendenbereitschaft und im Besonderen die positive Resonanz, die man unseren SchülerInnen entgegenbrachte, sind ein beeindruckendes Zeichen“, bemerkte Frau Hauser, Klassenleiterin der 7d.

„Wir sind sehr dankbar für euer Engagement. Die gesammelten Lebensmittel helfen uns, das Angebot für die kommenden Wochen und Monate sicherzustellen“, freute sich die Vorsitzende und Mitbegründerin der Amberger Tafel, Frau Buschhausen.

 

Claudia Hauser

Das größte Schachturnier der Oberpfalz ging am 1. Dezember in der RT-Halle in Regensburg über die Bühne – die Oberpfalzmeisterschaft der Schulen. 425 Schüler in 101 Mannschaften kämpften um Pokale und die Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft.

Schach ist Sport. Wer es nicht glaubt, konnte sich in der RT-Halle davon überzeugen. Höchste Anspannung, totale Konzentration, hoher Puls, totale Erschöpfung, Enttäuschung und Euphorie, Sieg und Niederlage. Wer das konditionell nicht durchhält, wird auch keine Titel gewinnen. Das Niveau ist beachtlich. Und trotzdem: 425 Schüler sind mit Freude und Eifer dabei

Wir reisten dieses Jahr mit insgesamt drei Viererteams in der Altersklasse Jahrgang 2005 und jünger an. „Lehrgeld“ mussten dabei unsere Anfänger der Schulschachgruppe zahlen. Bei ihrem ersten Turnier ging es auch weniger um das Sammeln von Punkten als von Erfahrung. Die 5.Klässler lernen erst seit wenigen Wochen das Schachspiel im Wahlfach, konnten aber in mancher Partie ihren routinierteren Gegnern das Fürchten lehren. Somit wurden letztendlich auch einige Siege eingefahren und ein paar Mannschaften hinter uns gelassen. Im Team 1 der Schule kämpften zeitgleich unsere Schüler der Profilklasse Schach der 6ten Jahrgangsstufe erfolgreich um Punkte. Lange Zeit konnten wir hier oben in der Tabelle mitspielen, wurden aber in den beiden letzten Runden gegen Turnierfavoriten gelost. Durch die Niederlagen fielen wir dann wieder in das Mittelfeld zurück. Am Ende eines anstrengenden, sechsstündigen Turniertages reisten die Schachschüler um ihren Betreuer und Schulschachtrainer Herrn Rupprecht, der stets mit seinen Schützlingen mit zitterte, abgekämpft, aber auch zufrieden nach Amberg zurück.

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