Schönwerth-Realschule
Amberg
IT ab
Jahrgangsstufe 6
Breitgefächertes
Berufsvorbereitungsangebot
Viellfältiges
MINT-Angebot
Gebundene
Ganztagesklasse
Bläserklasse
und Big-Band
Stützpunktschule
Fußball
Tutorensystem

Herzlich willkommen

Schule… Dieser Begriff umfasst wesentlich mehr, als die von Lehrern für ihre Schüler vorbereitete Lernumgebung. Schule ist heute ein Lebens- und Aufenthaltsort, in dem Menschen ihre Ansichten, Einstellungen und Erfahrungen austauschen. Es werden gemeinschaftlich Projekte erarbeitet und präsentiert, und natürlich wird auch noch immer gelernt und gelehrt.

Aber auch Sie – als Eltern oder Erziehungsberechtigte – gehören der Schulgemeinschaft an, verfolgen Sie doch die gleichen Ziele wie wir: Eine gute und umfassende Ausbildung für Ihr Kind zu ermöglichen!

 

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem ersten, allgemeinen Elternsprechtag, am Donnerstag, den 30.11.2017 von 16:30 Uhr bis 20 Uhr ein.

Die Anmeldung erfolgt demnächst online über WebUntis mit Ihrem Login unter https://webuntis.srsamberg.de 

Bei Problemen mit der Anmeldung schicken Sie bitte eine Email an webuntis@srsamberg.de

Am Tag des Elternsprechtages ist es ab 14 Uhr möglich, sich noch in die aushängenden Listen einzutragen.

Erstmalig wurde die von der SMV für alle 5. bis 7. Klassen veranstaltete Halloween-Party an der Schönwerth-Realschule nicht am letzten Schultag, sondern bereits am Donnerstag vor den Herbstferien durchgeführt. Die Besucherzahl spricht für sich, denn gegen 16:30 Uhr fanden sich etwa 350 Geister, Hexen und Vampire in äußerst kreativen Verkleidungen in der Aula ein, um gemeinsam Halloween zu feiern.

Die Schülersprecher und das gesamte SMV-Helferteam hatten bereits im Vorfeld alles daran gesetzt, dass die Party ein Erfolg wird. Und so war pünktlich zu Beginn die Aula entsprechend schaurig dekoriert, die Musikanlage aufgebaut sowie reichlich Essen und Trinken vorhanden. Mittels Partyspielen (einem Line-Dance, dem „Kusswalzer“, einer Breakdance-Einlage, „Sing Star“ und zweier Pinatas) kam sofort Stimmung auf und die Tanzfläche war drei Stunden lang voll besetzt. Da ließen sich auch die Lehrkräfte und Referendare, die sich dankenswerterweise als Aufsichten eingetragen hatten, nicht mehr halten. Gemeinsam wurde gesungen, gefeiert und getanzt bis in die Abendstunden. Höhepunkt war schließlich die Maskenprämierung, bei der es aufgrund der vielen tollen Verkleidungen nicht leicht fiel, einen Sieger zu küren.

Dank der vielen Helfer war bereits eine Stunde nach Party-Ende im Schulhaus der „Urzustand“ wiederhergestellt. Das Engagement der Schülersprecher und SMV-Helfer kann an dieser Stelle nicht genug gelobt werden.

Zwei Zitate von Besuchern spiegeln wohl am besten wieder, was an diesem Abend los war. Ein Fünftklässler sagte danach zu seinen Eltern: „Es war meine erste richtige Party und die war der Hammer!“ Und ein Siebtklässler gab an, dass er zuerst gar nicht kommen wollte und fügte dann hinzu: „Gott sei Dank bin ich hingegangen, denn sonst hätte ich echt was verpasst!“

Dagmar Gawinowski

Unsere Schule wurde am 20.10.2017 feierlich in Regensburg durch das Schullandheimwerk Niederbayern-Oberpfalz zum Sammlungs-Sieger der Oberpfalz gekürt. Ein tolles Spendenergebnis von knapp 700 € für die Schullandheime des Regierungsbezirks verhalf uns dabei auf das Siegertreppchen.
Die Schullandheime benötigen als Orte der Begegnung und des Miteinanders besonders viel Pflege und finanzielle Hilfe. Hierbei ist es unseren letztjährigen Fünftklässlern gelungen, bei der 68. Schullandheim-Sammlung das beste Sammelergebnis aller Realschulen in der Oberpfalz zu erzielen. Die Urkunde und ein Verrechnungsscheck in Höhe von 50 € wurden stellvertretend für unsere Schulfamilie von den Schülerinnen Malin Jacobi und Laura-Sophie Bauer (Klasse 6A) sowie ihrer Lehrerin Ines Bombach in Empfang genommen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Schülern und Eltern, die sich für den Erfolg der Schule eingesetzt und großzügig gespendet haben. So bleiben auch weiterhin für die Schüler unserer fünften Klassen unvergessliche Tage im Schullandheim garantiert…

Am Mittwoch, den 11.10.2017, trafen wir uns bereits in aller Frühe (6:45 Uhr!) – erwartungsvoll, aber doch noch ziemlich verschlafen - um zum Gegenbesuch nach Tschechien zu starten. Mit der netten Busfahrerin am Steuer und den tollen Lehrerinnen Frau Böhm und Frau Weissová machten wir uns auf den Weg zu der Schule nach Zbiroh.

Dort angekommen, wurden wir auf das Herzlichste empfangen. Unsere Austauschgeschwister zeigten uns ihre Schule, die im Vergleich zu unserer doch recht überschaubar ist. Da es sich um eine Gesamtschule handelt, waren auch „Kleine“ (Grundschüler) anwesend, die wir besonders süß fanden. Jeder bemühte sich, uns wenigstens ein „Guten Morgen“ auf Deutsch hinterher zu rufen. Im Anschluss durften wir uns in der Schulkantine stärken. Die uns unbekannte Suppe verursachte nur im Vorfeld Magenschmerzen, wir haben tapfer alles probiert und es nicht bereut. Auch das gemeinsame Mittagessen – vom Erstklässler bis zur Schulleiterin essen alle im gleichen Raum – war für uns eine neue Erfahrung.

Danach besichtigten wir das örtliche Feuerwehr-Museum. Hier muss erwähnt werden, dass der Begriff „Museum“ eigentlich untertrieben ist: Neben vielen musealen Feuerwehrgefährten und -geräten - v.a. aus Tschechien, der Ex-DDR und der ehemaligen Sowjet-Union – gab es auch modernste Lösch- und Rettungstechnik zu bestaunen, die keineswegs nur Ausstellungszwecken dient, sondern sehr wohl in Benutzung ist. Den Jungs gefiel v.a. ein Lösch-Panzer; auch Lösch-Roboter gibt es dort. Zbiroh ist sozusagen das „Feuerwehr“-Zentrum für ganz Tschechien.

Dann besichtigten wir das Dreikaiserschloss, das bereits seit Jahrhunderten über Zbiroh thront und seine größte Touristenattraktion darstellt. Unser wirklich sehr kundiger Führer konnte uns die Geschichte von den Tempelrittern über die Habsburger, Nationalsozialisten und sonstige spätere militärische Nutzung bis heute sehr anschaulich vermitteln. Erst weit nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde diese großartige Sehenswürdigkeit für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Besonders beeindruckt hat uns auch der tiefste Brunnen Europas im Burghof. Heute wird das Anwesen v.a. als Hotel, Ausflugsziel und für Events genutzt.

Den Abend verbrachten wir mit unseren Gastfamilien.

An zweiten Tag machten wir uns mit dem Zug auf den Weg nach Prag (Praha). Dort besichtigten wir die Prager Burg, den Veitsdom sowie das „Goldene Gässchen“. Leider versperrten uns die Touristenmassen oft den Blick auf die eigentliche Sehenswürdigkeit und man musste ständig Obacht geben, die eigene Gruppe nicht zu verlieren. Auf dem Burgberg wurden wir auch sorgfältigst von tschechischen Soldaten beschützt. Im Gegenzug achteten wir darauf, dass wir nicht vergaßen, auch nur einen von ihnen NICHT zu fotografieren…

Am Freitag, den 13.10.2017 gab die Firma Grammer uns 14 Schülern der Klasse 9F des Mathezweigs einen Einblick in die Berufe der Metall- und Elektroindustrie. Ab 9.35 Uhr fuhren wir mit Herrn Ringer und zwei Referendaren per Bus nach Kümmersbruck. Dort wurden wir in den Info Truck eingeladen, in dem wir viele verschiedene Bereiche eines Berufes ausprobieren konnten, wie beispielsweise das Programmieren eines Aufzuges oder ein Kunstwerk in einen Metallblock fräsen zu lassen. Außerdem bestand die Möglichkeit Tests durchzuführen indem man seine Stärken und Schwächen eingab, um dann zu sehen, für welche Berufe man geeignet wäre und von welchen man lieber die Finger lassen sollte. Anschließend bekamen wir eine 25-minütige Werksführung eines Auszubildenden mit passender Schutzkleidung. Dabei konnte man jeden einzelnen Bereich der Fertigung eines Sitzes beobachten. Um 11.20 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück zur Schule.

Eileen Frost, Hannah Pospiech  9f

 

Am Freitag, den 13.10.2017, besuchten wir zusammen mit unserer Mathematiklehrerin Frau Hillebrand und Herrn Herrmann die Firma Grammer. Treffpunkt war um 8:00 Uhr an der Schule. Nach einer kurzen Anwesenheitskontrolle fuhren wir direkt mit dem Bus los. Als wir um ca. 8:25 Uhr an der Pforte ankamen, wurden wir von zwei Arbeitern der Firma begrüßt und zum ME-Infotruck (Berufsorientierung im Bereich Metall und Elektro) geführt. Dort bekamen wir von Frau Lubeke und Herr Datman eine kurze Einführung in den Truck und wurden anschließend in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede der beiden Schülergruppen führte mit Herrn Datman im unteren Teil des Trucks praktische Übungen durch, um einen Einblick in das Berufsleben mit Maschinen zu bekommen. Währenddessen wurde dem anderen Teil im oberen Stockwerk von Frau Lubeke die Website www.me-vermitteln.de vorgestellt, auf der viele Fragen rund um das Thema Berufe und Bewerbung beantwortet und erklärt werden. Nach dem einstündigen Aufenthalt im Info-Truck wurden wir wieder abgeholt. Nun wäre eigentlich eine Sicherheitseinweisung mit anschließender Werksführung geplant gewesen, doch leider war dies aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Deswegen mussten wir schon gegen 10:00 Uhr wieder aufbrechen und sind ungefähr 15 Minuten später an der Schule angekommen, wo es dann mit normalem Schulalltag weiterging.

Auch ohne die Werksführung gefiel uns Schülern der Ausflug sehr gut. Vor allem die praktischen Aufgaben haben Spaß gemacht und waren zudem auch sehr informativ.

Lukas Franz 9a

Eishockey gehört bereits seit einigen Jahren zum sportlichen Repertoire der Schönwerth-Realschule und wird als Wahlpflichtfach angeboten. Seit letztem Jahr sind auch Schüler des Gregor-Mendel-Gymnasiums dabei und dieses Jahr stießen weitere Schüler von Wirtschaftsschule und Erasmus-Gymnasium zu den regelmäßigen Trainingseinheiten dazu.

Als wir von Weiden die Einladung zu einem Schulturnier bekamen fiel uns auf, dass einige Positionen leider nicht besetzt waren, und so wandten wir uns an weitere Schulen um die Teams zu vervollständigen. Die Luitpoldschule, das Max-Reger-Gymnasium und die FOS hatten genau die Spieler, die zum TEAM Amberg noch fehlten.

Die Spiele fanden in zwei Altersklassen (2006 bis 2003 und 2002 bis 1999) statt. Die Hinrunde in Weiden endete für die ältere Mannschaft noch enttäuschend, was keine Überraschung war, da die Weidner Schüler im Verein einige Klassen höher spielen als die Amberger. Trotz einiger gut herausgespielter Angriffe auf das Weidener Tor war am Goalie der Weidener kaum ein Vorbeikommen. Nur Julian Meier und Massimo Wrobel schafften es, den Puck im Netz zu versenken. Das erste Spiel endete mit 7:2 für Weiden.

Im zweiten Spiel des Tages war das Spiel schon ausgeglichener und Amberg schaffte es durch Treffer von Luis Borowski und Luis Wittmann in Führung zu gehen. Bis zur Pause hatten die Weidener diesen Vorsprung schon wieder verkürzt  und es ging mit 4:2 in die zweite Hälfte.

Gleich am Anfang gelang es den Weidenern 2 Tore zu erzielen, aber Nils Eder traf für Amberg und es stand 4:5 für Amberg… bis zur letzten Minute. Da gelang dem Weidener Sturm das 5:5, bevor kurz darauf die Schlusssirene erklang.

Dieses Unentschieden sollte nun beim Rückspiel am 10. März in Amberg ausgeglichen werden. Nach der Eröffnung des Turniers durch Herrn Wolfgang Meier wurde es spannend. Wieder ging das Spiel hin und her, einmal führte Amberg, dann wieder Weiden. Drei Minuten vor Schluss stand es 4:4 und wieder war es Nils Eder der auf den Weidner Goalie zufuhr. 5:4 und noch 2 Minuten zu spielen, aber die Amberger Jungs kämpften und Eric Eder verteidigte sein Tor glänzend. Amberg hatte in der jüngeren Altersklasse gewonnen.

Die Jungs und die Dame der älteren Mannschaft wollten dem in nichts nachstehen. Von Anfang an attackierten sie das Weidner Tor und scheiterten nur an den artistischen Einlagen des Goalies, aber auch der Ambergere Goalie Florian Hüttner hielt seinen Kasten sauber. Erst am Ende der ersten Spielhälfte gelang es den Weidenern 2 Tore zu schießen, aber auch die Amberger konnten mit Florian Troglauer un Massimo Wrobel schon Torschützen bejubeln.

In der zweiten Spielhälfte legten die Weidner nach und schon bals hieß der Spielstand 5:2, was die Amberger jedoch nicht auf sich sitzen ließen und Nico Troglauer konnte das 3:5 erzielen. Leider hatten die Amberger danach wenig Chancen das Spiel zu drehen und Weiden gewann das Match mit 3:6.

Im nächsten Jahr wird Eishockey wieder ein offizieller Wettbewerb im Kanon der Schulsportarten und wir hoffen, nächstes Jahr auch weitere Mannschaften aus Bayern zu Spielen im Amberger Stadion begrüßen zu dürfen.

 

Zum Ende ihrer Realschullaufbahn trat die Klasse 10b am 20.09.2017 zusammen mit Frau Ohland und dem Klassenleiter Herrn Ertel ihre 3-tägige Abschlussfahrt nach Ingolstadt an. Bei einem Zwischenstopp in Regensburg ging es zuerst mit dem Schiff über die Donau, wobei es einigen Klärungsbedarf bei der Unterscheidung zwischen der angesteuerten Gedenkstätte Walhalla und der Region Walachei gab. Unter den ausgestellten Marmorbüsten wurden überraschenderweise einige Lehrer wiedererkannt und der Zeitplan erlaubte es den Schülern auch, genug Selfies auf den großen Treppen zu schießen. Nach einer Führung durch die Ingolstädter Altstadt und dem Bezug der Zimmer lernte die Klasse gleich am ersten Abend nach einem Anruf der Rezeption sehr schnell den Unterschied zwischen einer Jugendherberge und dem gebuchten Hotelgasthof kennen, sodass die Lautsprecher wieder leiser gedreht wurden. Auch das Audi-Werk musste natürlich besichtigt werden, wobei das Hauptaugenmerk der Jugendlichen eher auf den neueren Modellen lag, das der begleitenden Lehrkräfte aber doch auf den alten. Quer durch den Ingolstädter Park stand anschließend noch eine Partie Crossgolf an, bei der es zwar klare Sieger gab, die Punktestände aber gelegentlich auch geschätzt wurden, da nicht jeder immer an das Mitzählen dachte. Der morgendlichen Wanderung mit Besuch eines Wildgeheges folgte am letzten Tag eine Shoppingtour durch den Westpark, ehe es zurück nach Amberg ging.

O. Ertel

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