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Laura Donhauser trifft bei Fußball EM

Unsere Schülerin Laura Donhauser schießt  Deutschland bei der U17w EM in Litauen im Prestigeduell gegen Niederlande mit einem Tor in der Nachspielzeit zum Ausgleich in das Halbfinale.

Das Halbfinale gegen England wird am Freitag, 18.05.2018 um 15:30 Uhr im Livestream bei Sport1.de gezeigt.

Link zum Interview:

https://www.dfb.de/u-17-juniorinnen/news-detail-u-17w/fudalla-und-donhauser-wir-wollen-unbedingt-ins-halbfinale-186743/

 

Link zum Spiel Deutschland-Niederlande (Tor durch Laura Donhauser in der Nachspielzeit):

https://www.dfb.de/u-17-juniorinnen/news-detail-u-17w/in-der-schlussminute-u-17-holt-remis-gegen-niederlande-186616/

Wir drücken alle Laura und Deutschland den Daumen.

Die haben einen Vogel

Die Klasse 6b besuchte am 14.05.2018 die Ökostation des LBV in Regenstauf. Durch die hervorragende Unterweisung von Diplombiologin Frau Peuser und zwei engagierten Mithelfern aus dem Bundesfreiwilligendienst gestaltete sich der Besuch zu einer wertvollen Unterrichtseinheit direkt vor Ort an den Regenauen.

Der Unterricht war dreiteilig gestaltet:

  • Als erstes informierte Frau Peuser zu den Aufgaben und Tätigkeitsbereichen des Umweltverbandes LBV.
  • Anschließend erfuhren die Schüler zum Thema: „Der Star, Vogel des Jahres 2018“ steckbriefartig alle wissenswerten Details, die ein Star zum Leben braucht. Daraufhin ging der Referent gezielt auf die negative Umgestaltung der Landschaft durch die Land- und Forstwirtschaft ein, welche die Lebensvoraussetzungen des Stars sehr einschränken. Besonders Landwirtschaft ohne Nutztiere, die sich auf Weiden aufhalten oder der Spritzmitteleinsatz gegen Insekten in der Landwirtschaft wirken sich auf den Wiesen- und Weidenvogel sehr schlecht aus. Ebenso wurde den Schülern in der Präsentation Gärten gezeigt, die für Vögel gute Bedingungen bieten und Gärten, die als Schotterwüsten keinem Lebewesen mehr Unterschlupf und Nahrung bereit halten.
  • Anschließend teilten die Referenten die Schüler in 2 Gruppen auf. Zuerst ging es mit der einen Gruppe zu den Volieren der kranken Vögel und anschließend in den Schulungsraum. Dort wurde erörtert, warum Vögel fliegen können und an den Binos erforscht, welche Besonderheiten sie dazu haben. Darauf wurden die Gruppen gewechselt.

Für die Schüler entstand dadurch ein einmaliges Gesamtbild über die Besonderheiten der Vögel.  Dies ist auch ein wichtiges Ziel im Lehrplan der 6. Klasse der Realschule. Außerdem konnten die Themen Umweltschutz und Artenschutz konkret am Beispiel Star fachgerecht dargestellt werden.

Die Mannschaft der Jungen 4 werden Dritter

Am Fr., 11.05.15, trat unsere Mannschaft im Regionalentscheid gegen die
Mannschaft der Knabenrealschule Neumarkt und der Wolfgang-Höllerer-Realschule
aus Sulzbach-Rosenberg an. Ausgetragen wurde dieses Turnier auf dem
Sportgelände des FV Vilseck. Der Sieger qualifiziert sich für die Teilnahme an der
Oberpfalzmeisterschaft in Regensburg. Im ersten Spiel traf unsere Mannschaft auf
die Mannschaft aus Neumarkt. Mit etwas Pech zu Beginn ging dieses Spiel verloren.
Im zweiten Spiel gegen die Mannschaft aus Sulzbach-Rosenberg kamen wir schnell
in Rückstand und verloren auch dieses Spiel. Sieger wurde die Mannschaft aus
Neumarkt, zweiter die Mannschaft aus Sulzbach-Rosenberg und wir Dritter.

Mathematik mit dem Känguru

Am 15.03.2018 nahmen 18 mathebegeisterte Schülerinnen und Schüler der sechsten und fünften Jahrgangsstufe die große Herausforderung an und starteten beim internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik.

Dieser Wettbewerb findet einmal jährlich in mehr als 70 Ländern weltweit statt. Dabei lösen die Schüler Multiple-Choice-Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Es handelt sich vor allem um Knobelaufgaben, Textaufgaben und Aufgaben aus der Geometrie. Dabei wird neben dem logischen Denken, das Herstellen von mathematischen Zusammenhängen und das räumliche Vorstellen getestet.

Alle freiwilligen Rechner und Denker der SRS Amberg gaben ihr Bestes. Mit viel Anstrengung und Konzentration tüftelten sie 75 Minuten lang, um die richtigen Lösungen herauszufinden.

Da die Ergebnisse bundesweit ausgewertet werden, hieß es nach der Teilnahme erst einmal abwarten und hoffen. Ende April war es dann endlich soweit. Die Ergebnisse wurden an die Schule übermittelt und die Siegerehrung konnte am 27.04.2018 durchgeführt werden.

Dabei gingen die ersten drei Plätze an:

Adrian Held, 6E (1. Platz)

Lara Kohn, 6E (2. Platz)

Simon Kellner, 6B (3. Platz)

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde für ihre ausgezeichneten Leistungen, ein Mathematik-Spiel und ein Übungsheft mit weiteren Knobelaufgaben, sodass sie auch weiterhin fleißig tüfteln können. Die drei Sieger bekamen zusätzlich ein Geodreieck geschenkt.

Abschließend auch noch einmal auf diesem Wege herzlichen Glückwünsch an alle Teilnehmer.

Werkstattwochen in der Handwerkskammer

Es wird gebohrt, gelötet, gefeilt, gefliest, betoniert, ...
Viele Werkstücke können die Schüler dann auch mit nach Hause nehmen oder werden sinnvoll in der Schulanlage genutzt, wie z.B. die selbst gefertigten Tische und Bänke.
Im Berufsorientierungsprogramm der Handwerkskammer durchlaufen die Schüler der 8ten Klassen in insgesamt zweieinhalb Wochen viele Stationen.
Von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr erhalten die Schüler praktische Einblicke in die Handwerksberufe und erfahren zudem, was ein Arbeitstag bedeutet.
Diese Maßnahme in Kooperation der Handwerkskammer hat sich an der Schule in den letzten Jahren erfolgreich etabliert und ist eine Säule der Berufsausbildung der Schönwerth-Realschule geworden.
Nähere Informationen findet man auch unter https://srsamberg.de/berufsorientierung .

Lesen macht Spaß

Wie in jedem Jahr rund um den 23.04. so besuchten auch heuer die 5. Klassen eine Amberger Buchhandlung. Im Rahmen des „Welttag des Buches“ bekamen die Schülerinnen und Schüler ein Buch geschenkt.

In der Buchhandlung wurde den Schülern der Weg des Buches von der Autorin ins Geschäft verdeutlicht und Wissenswertes über die Arbeit der Buchhändler näher gebracht. Das neu erworbene Wissen konnte dann in einer Buchhandlungs-Rallye gleich unter Beweis gestellt werden. Nach einer kurzen Pause wurden den Schülern auf spielerische Art Fakten zu bestimmten Bücher sowie rund ums Lesen vermittelt. Im Anschluss an ein paar Lesetipps durften die Fünftklässler ihre von der Stiftung Lesen zur Verfügung gestellten Buchgutscheine einlösen.

Ein herzliches Dankeschön an die Buchhandlung Rupprecht und die Stiftung Lesen!

Gewässer-Exkursion

Im Rahmen des Biologieunterrichts fuhren wir, die Klasse 8c, mit Frau Bäuml und Herrn Grüssner nach Wieselrieth. Dort brachte uns Herr Urban das Themengebiet „Gewässer“ etwas näher. Albert Urban ist der Besitzer der drei Weiher, die wir besichtigen durften. Nachdem Herr Urban uns etwas über die Biberschäden erzählt hatte, ging es mit der Arbeit los. Einige pflanzten Bäume, andere wiederum beseitigten die abgenagten Äste aus dem ausgelassenen Weiher und die übrigen Schüler räumten die restlichen Überbleibsel weg. Nach erledigter Arbeit wurde uns eine Brotzeit spendiert. Nach ca. 3 Stunden wurden wir mit Jagdhorn-Klängen verabschiedet. Es war ein tolles Erlebnis für unsere Klasse!

Forschernachmittag

Beim Forschernachmittag an der SRS war für die Forscherinnen und Forscher der sechsten Jahrgangsstufen einiges geboten. Sie durchliefen in Gruppen vier verschiedene Workshops. Dabei versuchten sie sich am Bau einer Leonardobrücke (Herr Feldmann), bauten ihre eigene Sonnenuhr und durchliefen einen Optik-Parcours (Physikseminar: Herr Franz, Herr Herrmann, Frau Kaiser und Frau Schiffner), bei dem sie selbständig experimentieren und dabei verschiedene optische Phänomene erkunden durften. Bei Herrn Rupprecht lernten die jungen Forscher, wie man mit nur zwei Händen bis 1023 zählen kann, wenn man das Dualsystem beherrscht und wurden zudem zu mathematischen Zauberern ausgebildet.
Zur "Abkühlung" fanden sich in der Pause alle Schülerinnen und Schüler in der Aula ein. Dort zeigte Herr Ringer was man mit flüssigem Stickstoff so alles anstellen kann. Bei -196°C zersplitterten Rosen in tausend Teile, bildeten sich wabernde Dampfschwaden und mit einer Banane wurde ein Nagel in einer Platte versenkt.
Nach einem kurzweiligen und lehrreichen Nachmittag fand so ein weiterer Baustein unserer Forscher im Rahmen unserer MINT-Schule erfolgreich und mit begeisterten Schülern statt.

Exkursion in die Amberger Stadtbibliothek

Am 12.04.2018 machte sich die Klasse 6E im Rahmen des Deutschunterrichts gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften Frau Augustin und Frau Schwanfelder auf den Weg in die Amberger Stadtbibliothek.

Dort angekommen, erhielten die Schülerinnen und Schüler nach einer kurzen Einweisung in den Bibliotheksbetrieb eine Führung durch den Kinder- und Jugendbereich, wobei ihnen die Sortierung der Bücher nach Themen und Autoren anschaulich erläutert wurde.

Im Anschluss daran hatten die Mädchen und Jungen ausreichend Zeit, um sich die verschiedenen Medien genauer anzusehen und ihrem Interesse nach auszuwählen. Und so kam es, dass über die ganze Bibliotheksetage verteilt lesehungrige Jugendliche saßen, die es kaum abwarten konnten, in den gefundenen Büchern und Zeitschriften zu schmökern.

Eine solche Lesefreude sollte nicht gestoppt werden! In diesem Sinne durften sich vor der Verabschiedung noch alle, die bereits in Besitz eines Bibliotheksausweises sind oder diesen zuvor beantragt hatten, ihre Wunschmedien unmittelbar ausleihen.

 

Ordensschwester statt Polizistin

Ein Leben ganz ohne eigene Familie, in Armut und Gehorsam?! Ein Leben, das man ganz auf Gott ausrichtet? Auch heute noch entscheiden sich junge Männer und Frauen dafür, in einen Orden einzutreten. T. Stadler ist so eine junge Frau, die sich für ein Leben in solch einer Gemeinschaft entschieden hat. Sie verzichtet damit auf so einiges, was für viele Menschen doch ganz selbstverständlich erscheint. Am 12.04.2018 besuchte sie die Klasse 10e im Rahmen des Religionsunterrichtes und erzählte von ihrem spannenden Weg in einen Orden.

Frau Stadler ist gerade „Interessentin“ – sie steht damit noch am Beginn einer ungefähr zehn Jahre dauernden Ausbildung, an deren Ende nach einer Zeit als Kandidatin, Postulantin, Novizin und schließlich als Schwester in der zeitlichen Profess die ewige Profess steht. Erst dann gilt die Bindung an den Orden bis zum Tod.

So erklärte Frau Stadler zunächst, was einen Orden auszeichnet. Überrascht waren doch einige Schüler, dass nicht alle Ordensgemeinschaften in klassischen Klöstern leben und dass es gegenwärtig sogar noch rund 18 000 Frauen und 4 500 Männer in Deutschland gibt, die einem Orden angehören. Einige Schüler fanden es außerdem erstaunlich, dass ein „Auswahlverfahren“ beim Ordenseintritt durchlaufen werden muss. So soll die Frage geklärt werden, ob man überhaupt zu einer Gemeinschaft passt. Jeder Orden hat nämlich sein bestimmtes Charisma – also Ziele und Überzeugungen, für die die Gemeinschaft lebt.

Frau Stadler wünscht sich ein Leben in der Kongregation der Schwestern vom Heiligen Kreuz – ein Orden, der die Botschaft der Auferstehung lebt: Schwierigkeiten, Leid und Tod sind nicht das Letzte,
sondern Jesus Christus, der die Welt durch sein Leben, Sterben und Auferstehen erlöst hat. Aus diesem Glauben stellen sie sich Herausforderungen wie Ungerechtigkeit, Ausgrenzung oder Armut. Betroffenen Menschen möchten die Ordensfrauen wieder Hoffnung schenken. So kümmerte sich der Orden schon immer um die Bildung von Mädchen und jungen Frauen, ist in der Kranken- und Altenpflege tätig oder hilft Menschen in Not auf der ganzen Welt.

Anhand des Wappens der Schwestern vom Heiligen Kreuz ging die Interessentin auf diese Überzeugungen und Ziele des Ordens, auf die Herkunft und Geschichte sowie auf das Wirken des Ordens auf der ganzen Welt ein. Demnach gehören rund 1 600 Schwestern auf vier Kontinenten dem Orden an, die alle ein Leben in Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit geschworen haben.

Auch wenn die Schüler bereits zwischen dem Expertenvortrag immer wieder die Chance nutzten, interessierte Fragen zu stellen, stand Frau Stadler anschließend weiteren Fragen Rede und Antwort. Auf die Frage, warum sie sich ein Leben als Ordensschwester so gut vorstellen kann, begann sie von ihrer eigenen Realschulzeit zu erzählen. Seit der siebten Klasse war es ihr großer Traum, einmal als Polizistin zu arbeiten. Nachdem sie wegen einer Sehschwäche nicht zum Einstellungstest zugelassen wurde, überbrückte sie die Zeit bis zum nächsten möglichen Einstellungstermin mit der Fachoberschule. Dort reifte dann durch eine überraschende und prägende Begegnung die Idee, eine Ausbildung zur Gemeindereferentin zu beginnen. Nachdem dann immer mehr ihr Interesse gewachsen ist, kam schließlich der Wunsch auf, ihre Überzeugung gemeinsam mit Gleichgesinnten in der Gemeinschaft der Schwestern vom Heiligen Kreuz zu leben.

„Gibt es unter Ordensschwestern auch einmal Streit?“ „Darf man überhaupt noch eigene Entscheidungen treffen?“ „Warum trägt man als Schwester ein Ordensgewand?“ All diese und viele weitere – auch persönliche – Fragen wurden bereitwillig (und mitunter auch humorvoll) beantwortet. Da kam es geradezu ungelegen, dass die Doppelstunde plötzlich vom Gongschlag beendet wurde. Die Zehntklässler haben es sich aber nicht nehmen lassen, noch ein Abschiedsfoto mit ihrem Gast zu machen. Beeindruckt von dem Interesse und der Begeisterung, die Frau Stadler ausstrahlt, verabschiedeten sich die Zehntklässler. Wir bedanken uns herzlich für ihren Besuch und wünschen Frau Stadler alles Gute auf ihrem Weg in den Orden.

 

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