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Es geht rund an der SRS

Dank der Spenden unserer Eltern besorgte unser Elternbeirat eine runde Tischtennisplatte, perfekt für den Rundlauf. Direkt nach dem Aufstellen wurde die hochwertige und stabile Platte gleich in Beschlag genommen, auch wenn die Schüler noch keine Schläger dabei hatten. Aber es geht ja auch mit der Hand. Dazu haben wir noch einen Außenkicker bekommen, der seitdem auch in den Pausen und vor und nach der Schule dauerbelegt ist. Vielen Dank hier auch nochmal für alle Elternspenden, die solche Investitionen möglich machen.

SRS kaum zu schlagen

Bei den Fußball-Stadtmeisterschaften im Freien waren unsere Mannschaften nur schwer zu besiegen. Die Altersklassen Jungen III und IV sowie die Mädchen II belegten jeweils den ersten Platz. Die Jungen II schafften es mit dem 3. Platz ebenfalls auf das Treppchen.

Alle Siegermannschaften müssen sich nun im Regionalentscheid auf dem Weg zum Bezirksfinale beweisen. Viel Erfolg!

Frohe Ostern

wünscht die gesamte Schulfamilie.

Die Klassen 6d und 6e bastelten mit viel Freude im Religionsunterricht Osterkerzen. Das Ergebnis lässt sich sehen. Mit viel Stolz präsentieren die Schüler ihre Schmuckstücke.

Jugend präsentiert

Deutschlands größter Präsentationswettbewerb an der ersten "Jugend präsentiert" Realschule Bayerns- der Schönwerth-Realschule Amberg!

Der bundesweite Wettbewerb Jugend präsentiert war zum ersten Mal mit einer regionalen Qualifikationsrunde zu Gast in Amberg.

Am Samstag, 6. April 2019 stellten rund 30 Schülerinnen und Schüler an der Schönwerth-Realschule unter Beweis, wie sie ihr Thema aus den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern anschaulich und begeisternd erklären. Wer das am besten meisterte und die Jury überzeugte, qualifizierte sich für das Bundesfinale 2019 in Berlin.

Eine erste Hürde hatten die angereisten Schülerinnen und Schüler bereits geschafft: Sie waren unter den insgesamt 250 Besten, die zuvor aus über 4541 Bewerberinnen und Bewerbern bundesweit ausgewählt worden waren. An der Qualifikationsrunde in Amberg nahmen Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 12 und 18 Jahren aus zwei Bundesländern, darunter 27 Schülerinnen und Schüler aus Bayern, teil.

Bevor die Teilnehmenden am Nachmittag vor der Jury antraten, erwartete sie am Vormittag zunächst ein Warm-Up-Programm mit kurzen Übungseinheiten zur Performanz, das von professionellen Trainerinnen und Trainern der Forschungsstelle Präsentationskompetenz von der Universität Tübingen angeboten wurde. Danach galt es für die Teilnehmenden, die Jury mit der eigenen Präsentation zu begeistern und mit Sachverstand und Kreativität für das Thema zu gewinnen. Die Jury setzte sich aus Rhetorikfachleuten und Lehrkräften zusammen. Wer diese Hürde genommen hat, qualifizierte sich für das große Finale am 14. und 15. September 2019 in Berlin.

Dank des Einsatzes von 13 Schülerinnen und Schülern der Schönwerth-Realschule fanden die Teilnehmer beste Bedingungen für ihre Kurzpräsentationen vor. Mit Rat und Tat unterstützten unsere Schülerhelfer die Präsentierenden und erfuhren in den Interviews und Vorträgen einiges Neue.

Zur Vorbereitung auf das große Finale geht es für die Teilnehmenden nun zu einer Präsentationsakademie nach Hannover. Die Präsentationsakademie ist ein mehrtägiges professionelles Präsentationstraining, das ebenfalls von Trainern der Forschungsstelle Präsentationskompetenz Tübingen durchgeführt wird. Neben dem Training gibt es außerdem ein spannendes Rahmenprogramm rund um die Naturwissenschaften.

Das Finale ist eine zweitägige Veranstaltung; in der Vorrunde werden die sechs besten Präsentationen ausgewählt, die am Folgetag noch einmal vor öffentlichem Publikum um die ersten drei Plätze gegeneinander antreten. Ihnen winkt eine Städtereise mit exklusivem Einblick in die Welt der Forschung und der Medien.

Zur Bewerbung am Wettbewerb hatten die Schülerinnen und Schüler entweder einen kurzen Videoclip einer Präsentation eingereicht, die eine naturwissenschaftlich-mathematische Frage schlüssig und für die eigenen Mitschüler spannend beantwortet oder sich mit einer solchen Präsentation über einen von ihrer Schule ausgerichteten Schulwettbewerb qualifiziert.

Regionale Qualifikationsrunden fanden an insgesamt sechs Schulen in Hamburg, Wuppertal, Braunschweig, Amberg, Augsburg und Dreieich statt.

Jugend präsentiert, ein Projekt der Klaus Tschira Stiftung, fördert die Präsentationskompetenzen von Schülerinnen und Schülern, besonders in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern. Dazu wurden am Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen Unterrichtsmaterialien und Lehrertrainings entwickelt. Kooperationspartner ist Wissenschaft im Dialog, Berlin. Weitere Informationen: www.jugend-praesentiert.de.

Franzosen bei Horsch

Der „Deutsch-französische Entdeckungstag“ ist ein Beitrag des DFJW (Deutsch-französisches Jugendwerk) zur Förderung der interkulturellen Verständigung zwischen Deutschen und Franzosen.

Schüler dürfen beim Entdeckungstag eine Firma oder eine Institution in ihrer Region besuchen, die eng mit dem Partnerland Frankreich zusammenarbeitet. Sie haben dabei nicht nur Gelegenheit, einen persönlichen Einblick in die Arbeitswelt zu erhalten, sondern erfahren auch, wie nützlich ihre Fremdsprachkenntnisse im Beruf sind.

Wir, die Französischklassen 9c und 9e, wurden aus diesem Anlass von der Firma Horsch GmbH in Schwandorf eingeladen, um den deutsch-französischen Berufsalltag kennenzulernen.

Nach der Ankunft gegen 10 Uhr, empfing uns Herr Beireuther, ein Mitarbeiter der Controlling-Abteilung der Firma Horsch, und führte uns in einen Konferenzraum, um uns einen Einblick in die beeindruckende Firmenhistorie und Lebensgeschichte des Gründers Michael Horsch sowie die Produktpalette des Unternehmens zu geben.

Die Horsch GmbH ist eine familiengeführte Firma, die seit 1981 Landmaschinen herstellt. Im Laufe ihrer fast 40-jährigen Geschichte wuchs sie vom Vier-Mann-Betrieb zu einem weltweit präsenten Unternehmen mit ca. 1800 Mitarbeitern heran. Zu verdanken ist diese Entwicklung v.a. dem betriebswirtschaftlichen Spürsinn und Weitblick des Firmengründers.

Neben dem Stammsitz in Schwandorf gibt es Niederlassungen u.a. in Frankreich, Amerika, China, Brasilien, Russland, Großbritannien und Tschechien. Die Bandbreite der interkulturellen Kontakte ist also sehr groß bei der Horsch GmbH und wir erfuhren nicht nur Details über die Zusammenarbeit mit französischen Handelspartnern, sondern auch wie die Firma Chancen und Risiken auf russischem und brasilianischem Terrain meistert und nutzt.

Nach dem Vortrag und einer kurzen Verschnaufpause mit Verpflegung führte uns Herr Beireuther außerdem über das Gelände und durch die Farbrikationsstätten. Wir bekamen einen Einblick in die Werkstatt und die automatisierte Lager- und Versandabteilung, die nach dem „Amazon“-Prinzip alle Bestellungen schnellstmöglich abwickelt.

Zum Abschluss der Betriebsbesichtigung lud uns die Horsch GmbH zu einem reichhaltigen Mittagessen in der firmeneigenen Kantine ein, wofür wir herzlich danken!

Mobbing-Prävention

“Wir sagen Mobbing den Kampf an!”

Mobbing-Prävention in den 5. Klassen

 

„Mobbing ruiniert Leben!“

                                                                                                 (Schüler einer fünften Klasse)

 

Diese Aussage zum Thema „Mobbing“ trifft den Nagel genau auf den Kopf! Nach wie vor gehört „Mobbing“ an Schulen leider zur Tagesordnung. Deshalb hat sich die Schönwerth-Realschule bereits vor einigen Jahren dazu entschlossen, diesem den Kampf anzusagen und in allen 5. Klassen jährlich ein Training als Präventionsmaßnahme durchzuführen. Das Konzept wurde von Stephanie Smith (Jugendsozialarbeiterin), Annette Hillebrand (Schulpsychologin) und Dagmar Gawinowski (Verbindungslehrkraft) erarbeitet, zu deren Wirkungsbereichen diese Thematik gehört.

Anstelle des Regelunterrichts wurde das Projekt jeder Eingangsklasse der Realschule an je einem Schultag binnen vier Stunden nähergebracht.

Mittels einer Aufstellung mit dem Namen „Geisterbahn“ ermittelten die Schüler spielerisch die Situation in ihrer eigenen Klasse. Dabei zeigte sich, dass das Thema „Mobbing“, das meist scheinbar harmlos mit kleineren verbalen Attacken beginnt und dann schnell größere Ausmaße annehmen kann, jeden Einzelnen betrifft.

In der Übung „Outsider“ schlüpften drei bis vier Schüler in die Rolle von Außenseitern, die von der Klasse nicht beachtet werden sollten. Laut Nachbesprechung im Plenum hatte sich keiner der Akteure in seiner Rolle wohlgefühlt und alle zeigten sich froh, wieder als „Insider“ in der Klassengemeinschaft aufgenommen worden zu sein. Die Schüler konnten sich somit in Außenseiter einfühlen und sich in Empathie üben.

Anhand des Films „Let`s fight it together“ konnte im Anschluss eine konkrete Mobbingsituation analysiert werden. Die Schüler stellten dabei fest, wie wichtig es ist, Mobbing erst gar nicht aufkommen zu lassen bzw. im Ernstfall Hilfe zu holen. An dieser Stelle wurden die Beratungsmöglichkeiten an unserer Schule besprochen.

In einer weiteren Einheit beschäftigten sich die Schüler mit der genauen Definition von „Mobbing“, „Bullying“ und „Cyber-Mobbing“. Die Auswirkungen können sich für das Opfer als sehr gravierend darstellen. Hier kam es bei mehreren zu der Erkenntnis: „Mobbing ruiniert Leben!“.

Da das Ziel des Sozialtrainings ja sein sollte, dem Thema Mobbing den Kampf anzusagen, erarbeitete jede Klasse selbstständig einen Vertrag mit selbst aufgestellten Verhaltensregeln, zu deren Einhaltung sich alle Schüler mittels ihrer Unterschrift verpflichteten.

Das Training wurde jeweils mit einer teamfördernden Übung aus dem Bereich der Erlebnispädagogik beendet. Die Schüler merkten relativ schnell, dass sie ihr Ziel nur dann erreichen würden, wenn sie geschlossen als Gruppe agierten.

Übertrittsabend super besucht

Gefüllt:  Die Neubau-Aula mit ca. 250 interessierten Eltern, die Altbau-Aula und -Klassenzimmer mit mehr als 200 neugierigen Viertklässlern.

Übersprudelnd (vor Begeisterung): RSK Andreas Rupprecht als Begrüßungsredner und am Schachbrett.

Bewährt:  Hauptorganisator ZwRSK Michael Brunner mit Headset vor 250 Eltern-Augen-Paaren in der Neubau-Aula: informativ, alles Wesentliche anschaulich auf den Punkt gebracht und wie immer mit einem Schuss Humor an der richtigen Stelle.

Beschwingt: Die Bigband unter Leitung von Anton Lottner.

Kompakt: Die jeweils 10-minütigen Präsentationen der geplanten Profile.

Präsent:  Die Schülerfirma mit ihrem liebevoll gestalteten Stand und ihren selbst gefertigten Produkten.

Einblick gewährend: Die Schulhausführungen in Endlosschleife, durchgezogen von Schülerpaaren, bis die Münder trocken waren. Das Lob der Geführten war euer Durstlöscher!

Organisiert: StRin (RS) Tanja Denk und BerRin Dagmar Gawinowski als Koordinatorinnen des Kinderprogramms (> 200 Schüler in < 15 Minuten = 0 Problem)

Engagiert I: Die Kolleginnen und Kollegen, die im Rahmen des Kinderprogramms ihre Zeit und ihre Ideen einbrachten, um ihre Fachschaft zu repräsentierten oder jene, die den Eltern die geplanten Profile vorstellten. Euch gebühren Dank und Anerkennung der SL.

Engagiert II: Die fast 100 (!) Schülerinnen und Schüler, die aktiv mit dazu beigetragen haben, den Infoabend zu einem so schönen Erfolg für unsere Schule werden zu lassen.  Der Dank und das Lob eurer Schulleitung seien euch gewiss!

Erhofft: > 130 neue, freundliche, wissbegierige, höfliche und begeisterte und begeisterungsfähige 5. Klässler in 2019/20!

Elly und Ingo

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“: Unter diesem Motto und dem Leitthema der neunten Jahrgangsstufe, nämlich „Lebensperspektiven entwickeln“, stand am Dienstag, dem 19.03.2019, der Besuch der 9E im Jugendzentrum Klärwerk, wo das Theaterstück „Elly und Ingo“ aufgeführt wurde.
Dieses Theaterstück ist speziell für Schulen konzipiert worden und wird im Rahmen des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut – Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“ gefördert. Es thematisiert Rechtsextremismus und versucht, den Ursachen von rechten Einstellungen und rechter Gewalt im persönlichen sowie gesellschaftlichen Bereich auf den Grund zu gehen.
Im Anschluss an die Aufführung hatten die Schüler die Möglichkeit, offene Fragen mit den beiden Darstellern von „Elly“ und „Ingo“ zu klären. Hierbei kamen Fragen auf wie „Wäre eine Machtübernahme wie damals unter Adolf Hitler heute noch möglich?“ oder „Wächst Rechtsextremismus immer aus Benachteiligung?“.
Fazit: Das Stück brachte die Schülerinnen und Schüler dazu, auch wegen der eher ungewöhnlichen Spielweise, Positionen zu hinterfragen, zu überdenken und eventuell neu zu bilden.

Forscher schießen Rakete ab

Wissenschaft und Technik "be"greifen, unter diesem Motto durften alle sechsten Klassen an der Schönwerth-Realschule jeweils eine Schulstunde lang die Mitmachausstellung "Technoptikum" von Herrn Manfred Bauer aus Dresden besuchen, der an der OTH Amberg-Weiden beschäftigt ist und bereits lange Jahre selbstgebaute Demonstrationsmodelle aus einfachsten Materialien fertigt. Der Fokus lag dabei klar in der spielerischen Herangehensweise, um bei den Kindern das Interesse an den Naturwissenschaften und der Technik zu wecken. Begeistert wurden alle Exponate ausprobiert und teilweise sogar selbst gebastelt. Als Abschluss der zweitägigen Aktion wurde auf dem Schulhof noch eine Wasserrakete gestartet, die eine beachtliche Höhe erreichte und gottlob wieder heil vom Schuldach gerettet werden konnte. Die Begeisterung vieler Schüler war so groß, dass sie komplett die Zeit vergaßen und widerwillig in die Pausen bzw. den Stundenwechsel gingen.

Smarth-Arth

„MarMore“, „lost students“ und „OakStones“ haben eines gemeinsam: Sie sind neue Unternehmen, die von jungen engagierten und kreativen Schülern geführt werden.

Nachdem Regensburgs Bürgermeister Jürgen Huber zusammen mit Hans Peter Göttler vom Vorstand der LfA Förderbank Bayern die Schülermesse am 14.03.2019 in den Regensburger Arcaden eröffnet hatte, konnten die rund 250 bayerischen Schüler ihre Ideen einem breiten Publikum vorstellen.

An selbst gestalteten Ständen präsentierten 19 Schülerfirmen aus Bayern von 10.30 bis 17.00 Uhr ihre Produkte und Dienstleistungen mit viel Einfallsreichtum und Originalität. Innovative Sockenklammern, Magneten aus Jurastein und Ratgeber für verlorene Studenten sind nur drei der vielen spannenden Geschäftsideen, die präsentiert wurden. Zusätzlich zu ihren Verkaufsständen machten die Schüler in zweiminütigen Werbespots auf der Bühne bei Kunden und Gästen der Messe auf sich aufmerksam.

Unsere Schülerfirma Smart-Arth war eine der Firmen, die sich in den gut besuchten Regensburger Arcaden vorstellte. Für unseren Messestand war uns der optische Eindruck (WOW-Effekt) sehr wichtig, die Geschäftsidee und die Corporate Identity (roter Faden) sollten direkt ersichtlich sein. Bei der Bühnenpräsentation haben wir gezeigt, was hinter unserer Geschäftsidee steckt und verdeutlicht, warum unsere Fotohalter sogar reif fürs Museum sind J

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